Rezensionen

Kindersachbücher – Was wir im Mai gelesen haben…

Diesen Monat habe ich euch eine extragroße Ladung toller Bücher mitgebracht! Der Fokus liegt heute auf Kindersachbüchern, die teilweise auch gut dafür geeignet sind, beim Zu Hause lernen / Homeschooling zu helfen. Die meisten Bücher sind dabei wie gewohnt zu MINT-Themen, zu diesem besonderen Anlass habe ich aber auch ein paar andere Themen dazu genommen.

Damit ihr im Artikel nicht den Überblick verliert, gibt es hier einen Überblick über alle Bücher, die ich euch im Folgenden vorstellen möchte!

Penrose präsentiert die heutigen Bücher!

Und los geht es mit den Rezensionen:

Beginnen wir direkt mit zwei sehr schönen Beschäftigungsbüchern: Bücher mit Stickern sind hier nach wie vor sehr beliebt und so kamen diese beiden genau richtig. Beim ersten handelt es sich um ein Anzieh-Stickerbuch zum Thema „Reise durch die Epochen„. Meist behandelt dabei eine Doppelseite ein Thema aus der Weltgeschichte: Altes Ägypten, Bau der Chinesischen Mauer, Wikinger, Mittelalter, … Am Ende des Buches gibt es die passenden Sticker, mit denen man die Menschen auf den Bildern anziehen kann. Damit man auch noch etwas lernt, gibt es pro Thema eine kleine Einführung in das Leben zur jeweiligen Zeit.


Beim zweiten Heft geht es um erstes Englisch lernen. Bei diesem Stickerheft ist es ein bisschen anders insofern, als dass es nicht besonders sinnvoll ist, wenn die Kinder es komplett allein bearbeiten. Im Heft gibt es Seiten zu den verschiedensten Themen und dazu passende Sticker, die man entsprechend verteilen soll. Grau vorgedruckt sind dabei schon die richtigen Vokabeln, weswegen die Kinder die Sticker einfach zuordnen können, aber die richtige Aussprache sollte man natürlich auch üben. Im zweiten Teil des Heftes gibt es dann noch einige Ausmalbilder mit englischen Begriffen für die Dinge, die man auf der Seite sieht.
Das Forschermädchen hat noch keinen Englischunterricht in der Schule, in Schottland hat sie aber schon einiges aufgeschnappt und als wir beispielsweise letztes Jahr dort waren, konnte sie am Ende der Reise schon recht viel verstehen. Da es im Moment leider nicht so aussieht, als würden wir dieses Jahr wieder auf die Britischen Inseln kommen, ist das Englischheft für uns eine Möglichkeit, dass sie nicht alles wieder vergisst (neben Liedern oder ähnlichem).
Mein Fazit: Beide Hefte sind bei uns sehr beliebt und bieten für uns eine gute Möglichkeit, dass das Forschermädchen sich damit beschäftigen kann, wir sie aber auch dafür nehmen, über Geschichte zu sprechen oder eben Englisch zu wiederholen.

Lesen üben ist wohl immer ein großes Thema, manche Kinder haben mehr Lust, andere eher weniger. Wie wäre es da mit spannenden Sach-Geschichten? Wenn eine Geschichte spannend ist, man sie aber trotzdem gut selbst lesen kann, ist das sehr motivierend. Für diesen Anlass gibt es die Reihe „Superleser!“. Wir haben „Wir brauchen die Bienen“ und „Wettlauf zum Mond“ getestet und beide kamen hier sehr gut an.

Das Bienen-Buch ist für die 1. Lesestufe, die Texte sind recht kurz, die Schrift groß und es gibt viele schöne Bilder. Begleitet werden die Kinder von Mia, der kleinen Arbeitsbiene, die uns etwas über ihr Leben erzählt. Am Ende des Buches gibt es ein kleines Quiz – was gern ein paar mehr Fragen hätte haben dürfen.


Das zweite Buch ist „Wettlauf zum Mond“ und gehört in die 2. Lesestufe. Hier ist die Schrift ein wenig kleiner, die Texte länger. Auch hier gibt es eine spannende Geschichte rund um den Inhalt. Zwischendurch gibt es zusätzlich Zeichnungen, die beispielsweise eine Rakete erklären. Dazu gibt es viele Bilder vom Mond, Sputnik und vor allem Astronauten auf dem Mond. Als Abschluss gibt es auch hier ein Quiz und eine Mondrakete zum selbst Basteln.
Mein Fazit: Beide Bücher fanden wir toll und das Forschermädchen hat sie sehr gern gelesen! In der Reihe sind noch viele andere Titel zu den verschiedensten Themen erschienen. Also selbst wenn euch diese beiden nicht so ansprechen, schaut gern mal dort vorbei.

Als nächstes habe ich einen Tipp für alle, die gerade das Einmaleins lernen… In diesem Übungsheft gibt es 154 Aufgaben, die jeweils auf einer Seite mit recht großen Graphiken dargestellt werden. Geübt wird hier das Einmalseins bis zur 12. Die Aufgabentypen wiederholen sich dabei für jede Zahl, so weiß man am Ende des Heftes schon ziemlich gut, was man zu tun hat. Die Seiten lassen sich heraustrennen, sodass man die Aufgaben den Kindern auch einzeln geben kann.
Am Ende des Buches gibt es Multiplikationstabellen und Tipps für jede Zahl. Die sind sehr brauchbar. Gerade die Tabellen sind gut zum Wiederholen und Überrüfen der Rechnungen.
Mein Fazit: Die Aufgaben sind ansprechend und werden immer etwas abstrakter, das gefällt mir gut. Am Anfang sind sie immer sehr anschaulich, man kann beispielsweise an Dominosteinen zählen und so die Idee noch besser begreifen. Super zum Üben!

Als nächstes möchte ich euch direkt eine ganze Reihe vorstellen, anhand von drei Beispielen, die uns besonders gut gefallen. Es geht um die „Superchecker!“.
Die Reihe ist laut Verlag ab 7 Jahren geeignet, wenn man interessierte Kinder hat, wurde ich das Alter aber durchaus um ein paar Jahre runtersetzen. Ab 7 können die Kinder das meiste selbst lesen, aber da die Bücher voller Bilder sind, macht das Durchblättern und Vorlesen auch Jüngeren viel Freude. Wir haben länger schon nach guten Sachbuchreihen für Kinder gesucht und können diese neue gern weiterempfehlen. Jeder Band widmet sich einem spannenden Thema. Die Bücher sind vollgepackt mit Bildern und Graphiken, viele Beispiele, etwas Theorie und in den meisten eine Art „Test“, welche Seite man besonders spannend finden könnte. Dazu kommen noch Quizfragen, Rekorde und einiges mehr.
Besonders spannend fanden wir das Buch über Vulkane, vor allem auch, weil nicht nur der grundsätzliche Aufbau eines Vulkans beschrieben wird, sondern auch eine echte Vulkanologin zu Wort kommt und viele Beispiele für aktive Vulkane gezeigt werden. Das Weltall-Buch ist ebenfalls super, alle spannenden Themen werden kurz angerissen und so bekommen die Kinder einen guten ersten Eindruck. Übersichtliche Steckbriefe über die Planeten gefallen uns ebenfalls sehr. Das Roboter-Buch ist genauso aufgebaut, hier werden vor allem nach den unterschiedlichen Einsatzgebieten von Robotern sortiert. Um ganz ehrlich zu sein: Wenn ihr einen kleinen Roboter-Nerd zu Hause habt, greift am besten direkt zu dem Buch, was ich euch Anfang Mai bereits vorgestellt hatte. Das Forschermädchen blättert auch in diesem Band gern, für sie war es aber nicht deatilliert genug. Als Einstieg ins Thema aber unbedingt empfehlenswert!
Mein Fazit: Die Reihe finden wir super! Die Bücher sind sehr gut zum Blättern und durch die relativ kleinen Textstücke können auch Erstleser viel selbst lesen und werden nicht demotiviert. Vieles ist bekannt und einfach gut für Kinder aufbereitet, einige witzige Rekorde oder Random Facts können aber auch interessierte Erwachsene durchaus noch überraschen.

Wo wir schon bei spannenden Kindersachbuchreihen sind, bleiben wir dort auch direkt: Jetzt geht es um „memo Wissen entdecken“, die laut Verlag für Kinder ab 8 Jahren ist. Der Unterschied zu den Supercheckern ist schon recht groß, vor allem, was den Umfang und damit auch die Informationsmenge angeht. Das kleine Chamäleon Lexi führt durch die neueren Ausgaben von memo und wenn es nach dem Forschmädchen ginge, dürfte Lexi auf deutlich mehr Seiten auftauchen. Abschließend gibt es noch ein übersichtliches Glossar und Register, in denen man gut nach konkreten Begriffen suchen kann. Ein Highlight jedes Buches ist das Poster! Passend zum Thema ist hier ein ein- oder doppelseitiges Poster enthalten, selbstverständlich mit einem passenden Bild zum Buch.
Dieses Mal haben wir drei Bände genauer angesehen: Planeten, Raumfahrt und Klimawandel. Planeten spricht uns natürlich besonders an, wir haben zwar schon einiges zu dem Thema, aber dieses wurde schnell einer der Favoriten. Neben den Planeten selbst wird auch die Sonne, die großen Monde der Planeten, der Saturnringe und Exo- und Zwergplaneten behandelt. Und wenn wir uns damit beschäftigt haben, wie es da draußen im Weltall aussieht, geht es auch direkt um Raumfahrt! Diese Ausgabe ist schon ein wenig älter, was man am Layout deutlich erkennen kann. Es gibt mehr Text, trotzdem viele Bilder und vielfältige Themen rund um Astronautentraining, Raumstationen, Teleskope oder die Zukunft der Raumfahrt. Abschließend noch ein Thema, mit dem sich das Forschermädchen noch nicht viel beschäftigt hat: Klimawandel. Hier geht es natürlich auch erstmal darum, was Klimawandel eigentlich ist, wie er entsteht und sich entwickelt, aber auch dazu, was wir konkret ändern können / sollen, um das Klima zu schützen. Das Buch ist recht direkt, was hart sein kann, aber man soll natürlich auch nicht schreckliches einfach verschönen.
Zwei weitere Ausgaben aus der Reihe hatte ich euch bereits vorgestellt: Naturwissenschaften & Große Wissenschaftler.
Mein Fazit: Diese Reihe spricht uns noch etwas mehr an, weil es noch mehr aufbereitetes Wissen für Kinder gibt. Jede Menge Bilder, Größenvergleiche, Graphiken zur Veranschaulichung und jede Menge Informationen. Lexi ist wirklich niedlich und das Poster ist ein super Zusatz!

Das nächste Buch, was ich für euch dabei habe, ist wunderbar zur Unterstützung des Biologieunterrichts geeignet. Im Buch gibt es 5 große Kapitel, die sich jeweils mit Themen wie „Was ist Leben?“, „Wie funktioniert der menschliche Körper?“, „Wie funktionieren Pflanzen?“, „Die entstehung des Lebens“ und „Lebewesen und ihre Umwelt“ beschäftigen. Als Abschluss gibt es noch ein 6. Kapitel, das mehr um die Biologie und Biologen allgemein geht: Wichtige Meilensteine, Wie arbeiten Biologen?.


Das Buch richtet sich an etwas ältere Kinder, ich würde mal sagen ab 4. bis 10. Klasse etwa. Es gibt schon etwas mehr Text, der recht kleingedruckt ist. Dieser wird aber von vielen anschaulichen Graphiken und Zeichnungen begleitet, sodass das Buch insgesamt sehr bunt und gut nachvollziehbar ist. Die einzelnen Themen werden einfach und klar erklärt, sodass man im Buch gut für Hausaufgaben oder ähnliches nachschlagen kann. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das Buch sehr hilfreich im Moment für Homeschooling etwas älterer Kinder ist, wenn man selbst einfach einiges aus dem Biologieunterricht nicht mehr präsent hat. Auch für Referate eignet es sich sicherlich gut.
Mein Fazit: Das Buch ist gut gemacht und erklärt mit einfachen Worten viele Bereiche, die auch in der Schule behandelt werden. Ich bin schon gespannt auf weitere Titel dieser Reihe.

Weiter geht es mit einem Buch voller Fakten, die wild durch alle naturwissenschaftlichen Bereiche führen. Mal hier vorbei schauen, mal dort. Es gibt eigentlich keinen roten Faden und vor allem keine Struktur. Hier wird von Biologie, zu Chemie, zu berühmten Wissenschaftlern, zur Kosmologie oder Geologie gehüpft. Falls man nach etwas Konkretem sucht, gibt es aber ein gutes Register, in dem man suchen kann. Ansonsten macht es einfach Freude, durch das Buch zu blättern und mal hier, mal dort zu lesen.


100 Fakten verspricht das Buch, eigentlich sind es aber viel mehr. Es gibt ab 100 Fakten als Überschriften, die als Behauptung oben auf der Seite stehen und auf dem Rest der Seite wird Wissen dazu erklärt. Keine Seite ist dabei weiß, jede Menge Zeichnungen machen das Buch bunt.
Mein Fazit: Die Vielfalt der Themen im Buch ist sehr groß und genau das gefiel uns sehr gut! Man erfährt weit mehr, als die Antwort auf den konkreten Fakt und es macht einfach Freude, immer wieder im Buch zu blättern und einfach mal hier, mal dort eine Seite zu lesen.

Das Reisen fehlt uns extrem und auch die fehlende Aussicht auf ein Ende der geschlossenen Grenzen macht es nicht besser… Ein wenig das Gefühl von weiter Welt bringt ein Kartenspiel, was wir im Moment gern spielen: „Schnapp und weg!“ heißt es und hier dreht sich alles um Sehenswürdigkeiten. Die Zeichnungen der Sehenswürdigkeiten sind wunderschön und wir schauen sie auch einfach gern an. Auf der Rückseite ist eine Weltkarte, auf der alle verzeichnet sind – so bekommt man einen guten Überblick und kann sich direkt auch über Länder, die Besonderheiten o.ä. unterhalten.
Das Spiel besteht aus 52 Karten, wobei jeweils 4 Karten die gleiche Sehenswürdigkeit zeigen. Ziel des Spiels ist es, bei abwechselndem Aufdecken von Karten gleiche zu finden und als erster „Schnapp“ zu rufen. Wer am Ende alle Karten hat, hat gewonnen. Es ist auch praktisch zum Mitnehmen (was im Moment ja nicht wirklich wichtig ist, aber wir hoffen, dass sich das wieder ändert), denn es ist kompakt in einem Karton verpackt, die Spielregeln stehen auf der Rückseite.
Mein Fazit: Wir spielen das Spiel gern und immer wieder im Moment. Ein bisschen schade ist, dass es immer wieder Runden gibt, bei denen man nur 1x Schnapp sagen muss und es ansonsten keine Dopplung gibt. Manchmal muss man aber auch deutlich öfter schnappen, man sollte die Konzentration also nie schleifen lassen.

Der Vorteil, wenn man am nächsten Morgen nicht um 8 in der Schule sitzen muss? Man kann zwischendurch länger aufbleiben und Sterne beobachten! Und wer noch Hilfe beim Sternen(bilder) finden braucht, für den ist diese Sternkarte hilfreich!
Was uns sehr gut gefällt, ist die Tatsache, dass die Sterne auf der Karte leuchten. Allerdings haben wir noch nicht getestet, wie lange sie genau leuchten können. Vorne ist die Sternkarte, auf der man die genauen zeitlichen Angaben einstellen kann. Auf der Rückseite ist eine Gebrauchsanweisung für die Karte. Schlägt man die Karte in der Mitte auf, gibt es noch zusätzliche Tipps, wie man Sterne findet oder auch zu den Planeten. Eine Tabelle zeigt an, wann man in den nächsten 2 Jahren Planeten beobachten oder eine Finsternis beobachten kann.
Mein Fazit: Das Forschermädchen kennt schon ein paar Sternbilder und findet sie gut am Nachthimmel. Mit dieser Karte kann sie noch mehr finden. WIr schauen uns die Karte auch oft einfach am Tag an, suchen unsere liebsten Sternbilder und finden neue.

Wissenschaft wird von Wissenschaftlern gemacht und oft kann man die Entwicklung von Wissenschaft auch durch die Biographien besser verstehen. Auf jeden Fall macht es die Wissenschaft noch etwas persönlicher. Genau hier setzt das Buch an!
Für einige Wissenschaftler ist eine Doppelseite reserviert worden, ansonsten teilen sich auch mal zwei eine Doppelseite. Dort werden das Leben und die wichtigsten Aspekte der jeweiligen Arbeit vorgestellt. Aufgeteilt wurde das Buch in die Kapitel: „Verblüffende Vordenker“, „Brillante Biologen“, „Clevere Chemiker“, „Phänomenale Physiker“ und „Erstaunliche Erfinder“. Unten auf der Seite gibt es zusätzlich oft noch ein „Was vorher geschah“ und / oder „Was danach geschah“.


Mein Fazit: Noch so ein tolles Buch! Ich mag es gern, mich mit den Menschen hinter Wissenschaft zu beschäftigen und auch am Forschermädchen sehe ich, dass dieser „Umweg“ zur Wissenschaft Spaß macht.

Ein Buch, was wunderbar zu meinem Blog passt, ist das folgende: Die Küche ist nicht nur der Ort, wo wir unser Essen herstellen und kochen, sondern auch ein großes Chemielabor! Dieses Buch bringt uns genau diese Welt näher.
Ich hatte zuerst vermutet, dass das Buch noch deutlich mehr Experimente enthalten würde, das ist nicht unbedingt so. Zwar gibt es auch ein paar „Probiere es selbst aus“, also quasi kleine Experimente, aber das ist nicht unbedingt der Kern des Buches. Vielmehr geht es darum, Vorgänge des Essens, der Verdauung, des Geschmacks und schließelich der Nahrung selbst aus naturwissenschaftlicher Sicht zu betrachten. Konkret werden also eher Fragen wie: „Wie funktioniert die Verdauung?“, „Was machen Gerüche mit uns und wie funktionieren sie eigentlich?“, „Wie funktionieren Mikrowelen?“, „“Wie wirkt Schärfe auf den Körper“ oder „Wieso tränen unsere Augen von Zwiebeln?“ beantwortet. Alles wird (selbstverständlich) von großen Zeichnungen und Fotos begleitet, die alles noch viel anschaulicher machen.


Mein Fazit: Das Buch war zwar nicht ganz so, wie ich es erwartet hatte, aber es gefällt uns trotzdem sehr gut. Wer sich mit der Wissenschaft hinter dem Essen und der Küche schon mal wirklich und anschaulich beschäftigen wollte, dem sei dieses Buch empfohlen! Es erklärt auch für Kinder leicht, warum wir uns nicht nur von Süßigkeiten ernähren sollten und die kleinen Experimente zwischendurch lockern das Buch zusätzlich auf.

Und dann habe ich noch ein Buch für euch, was ein bisschen Fachfremd ist, aber das hatte ich zu Beginn ja schon angekündigt: in „Einfach Alles!“ nimmt uns Christpher Lloyd mit durch die gesamte Weltgeschichte. Angefangen bei der Entstehung des Universums, über die Zeit der Dinosaurier, Erste Zivilisationen, die großen Weltreiche der Antike, über das Mittelalter, die erste Globalisierung (inkl. Entdeckern wie Kolumbus & Co), die beiden Weltkriege, bis hin zu der Zeit nach 1945.

Blicks ins Buch

Der zeitliche Umfang ist also so groß, wie er nur irgendwie sein kann und so ist natürlich klar, dass man nicht sehr in die Tiefe bei einzelnen Bereichen gehen kann. Was mir gut gefällt ist, dass die Einteilung recht logisch erscheint und auch wenn der Blick des Autors eindeutig westlich geprägt ist, hat er versucht, auch etwas in Europa unbekanntere Teile der Weltgeschichte mit einzubeziehen. Zu Beginn jedes Kapitels gibt es eine kurze Zeitliste mit den wichtigsten Daten. Die Texte werden von einigen Bildern und Zeichnungen begleitet, das Buch ist aber insgesamt deutlich textlastiger, als die anderen, die ich euch heute schon gezeigt habe. Das Buch ist mit Sicherheit sehr gut für Jugendliche geeignet, aber auch hier gilt: Ich habe eine Schwäche für gut gemachte Übersichtsbücher wie dieses, deswegen würde ich es auch Erwachsenen empfehlen, die ihr Geschichtswissen gern etwas auffrischen oder erweitern möchten.
Mein Fazit: Ein großer Rundumblick über die Geschichte unserer Erde! Wie der Autor selbst schreibt, ist der Ansatz „Einfach alles!“ natürlich umzusetzen, aber aus meiner Sicht ist hier ein tolles Buch gelungen, das uns auf eine kurzweilige und interessante Reise durch die Zeit mitnimmt.

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Das Heft „Erste englische Wörter“ umfasst 32 Seiten, kostet 7,95 Euro und erschien im Usborne Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.
Das Heft „Reise durch die Epochen“ umfasst 24 Seiten (+ Stickerseiten), kostet 6,95 Euro und erschien im Usborne Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.

Das Buch „Wir brauchen die Bienen“ umfasst 46 Seiten, kostet 5,95 Euro und erschien im DK Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.
Das Buch „Wettlauf zum Mond“ umfasst 64 Seiten, kostet 6,95 Euro und erschien im DK Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.

Das Heft „Spielend leicht durchs Einmaleins“ umfasst 32 Seiten, kostet 6,95 Euro und erschien im Usborne Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.

Das Buch „Superchecker! Roboter“ umfasst 64 Seiten, kostet 8,95 Euro und erschien im DK Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.
Das Buch „Superchecker! Weltall“ umfasst 64 Seiten, kostet 8,95 Euro und erschien im DK Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.
Das Buch „Superchecker! Vulkane“ umfasst 64 Seiten, kostet 8,95 Euro und erschien im DK Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.

Das Buch „memo Wissen entdecken – Planeten“ umfasst 72 Seiten, kostet 9,95 Euro und erschien im DK Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.
Das Buch „memo Wissen entdecken – Raumfahrt“ umfasst 72 Seiten, kostet 9,95 Euro und erschien im DK Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.
Das Buch „memo Wissen entdecken – Klimawandel“ umfasst 72 Seiten, kostet 9,95 Euro und erschien im DK Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.

Das Buch „Was? Wie? Biologie!“ umfasst 96 Seiten, kostet 12,95 Euro und erschien im Usborne Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.

Das Buch „Ich weiß jetzt 100 Dinge mehr! Abenteuer Naturwissenschaft“ umfasst 130 Seiten, kostet 12,95 Euro und erschien im Usborne Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.

Das Spiel „Schnapp und weg! Sehenswürdigkeiten“ umfasst 52 Karten , kostet 5,95 Euro und erschien im Usborne Verlag. Das Spiel könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.

„Meine erste Sternkarte“ ist bei Kosmos erschienen und kostet 9,99 Euro. Die Karte könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.

Das Buch „100 Forscher, die die Welt verändert haben“ von Andrea Mills und Stella Caldwell umfasst 128 Seiten, kostet 14,95 Euro und erschien im DK Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.

Das Buch „Das total verrückte Küchenlabor“ von Stefan Gates umfasst 96 Seiten, kostet 14,95 Euro und erschien im DK Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.

Das Buch „Einfach alles!“ von Christopher Lloyd umfasst 352 Seiten, kostet Euro und erschien bei wbg Theiss. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.

Vielen Dank für die Bereitstellung als Rezensionsexemplar.

6 Gedanken zu „Kindersachbücher – Was wir im Mai gelesen haben…“

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