Allgemein, Kinderfragen, Rezensionen

Was ich im Juli gelesen habe…

Was für ein angenehmer Start in den Juli, der dann durch eine extrem anstrengende Hitzewelle abgelöst wurde… Gelesen und gehört haben wir trotzdem ein paar Sachen und die möchte ich euch heute wie gewohnt vorstellen! Auch für die kleinen Forscher habe ich heute wieder ein paar Sachen dabei, wer also noch Inspiration für die Schultüte oder ähnliches sucht, könnte hier fündig werden!

Einer meiner aktuellen Lieblingsleseplätze: Direkt am Fluss in Worpswede

 

Das erste Buch heißt „Erklärs mit, als wäre ich 5“ und der Titel ist Programm: Kinderfragen werden hier einfach beantwortet. Es liegt in der Natur des Konzepts, dass hier bei den Antworten nicht ins (wissenschaftliche) Detail gegangen wird. Trotzdem versucht Petra Cnyrim die Fragen auf der einen Seite sehr einfach, gleichzeitig aber auch möglichst korrekt zu beantworten. Man bekommt dabei eine ziemlich gute Idee davon, wie bestimmte Zusammenhänge sind und warum Naturphänomene so sind, wie sie eben sind. Praktischerweise ist das Forschermädchen ebenfalls 5, passt also perfekt zum Titel. Sie blättert ebenfalls sehr gern in dem Buch und wir haben schon viele der kleinen Kapitel vorgelesen. Besonders die Abschnitte über Katzen gefielen ihr gut. Warum landen Katzen immer auf den Pfoten? Warum mögen Katzen kein Wasser? …
Das einzige, was man vielleicht noch verbessern könnte, wären ein paar mehr Bilder oder Grafiken im Buch. Gerade für Kinder wäre das hilfreich, um noch leichter spannende Fragen zu finden, die sie interessieren.
Mein Fazit: Bücher dieser Art habe ich euch inzwischen schon ein paar vorgestellt und immer wieder stöbern wir gern darin. In diesem Buch werden nicht nur wissenschaftliche Fragen beantwortet, sondern auch scheinbar banale Alltagsphänomene oder auch Fakten über Tiere. Eine sehr vielfältige Mischung, die wirklich Spaß macht.

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Künstliche Intelligenz… Ein Thema, was in den letzten Jahren immer mehr Platz in der öffentlichen Wahrnehmung eingenommen hat und in der Zukunft werden wir wahrscheinlich immer mehr Robotern auch in unserem Alltag begegnen. Manuela Lenzen hat jetzt eine große Menge an Fakten zu „intelligenten Robotern“ zusammengetragen und in einem spannenden Buch zusammengefasst.
Am Anfang steht eine der schwierigsten Fragen: Was ist eigentlich Künstliche Inteligenz? Wo fängt sie an, wo hört sie auf? Die Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, denn beispielsweise benötigt ein Mensch Intelligenz, große Zahlen miteinander zu multiplizieren, ein Taschenrechner gilt deswegen noch lange nicht als künstliche Intelligenz. Manuela Lenzen geht den Fragen nach, was KI eigentlich kann, was sie bald können soll und zeigt, wo hier Probleme, aber auch Chancen bestehen. Es geht um Roboter, die eher im privaten Feld auftreten werden, um „soziale Roboter“, die als Fitnesstrainer, Altenpfleger oder ähnliches eingesetzt werden. Auch über militärische Einsätze schreibt sie. Besonders gruselig fand ich die Idee, dass es vor Kurzem intelligentes Spielzeug für Kinder gab, die Kameras und Mikrofone implementiert hatten, alles aufzeichneten und in eine Cloud hochluden. Das Spielzeug wurde inzwischen verboten – auch, weil sich in einem Umkreis von 10 km jeder per Bluetooth einwählen konnte, mithören konnte oder sogar über das Mikrofon durch die Puppe sprechen konnte.
Mein Fazit: Ein sehr spannendes Buch, was vollgepackt mit Informationen ist. In meinen Augen ist hier eine tolle Übersicht zum Thema Künstliche Intelligenz gelungen. Es geht nicht um Details der Informatik, nach der Lektüre kann man also nicht selbst direkt loslegen. Stattdessen wird der Stand der Dinge auch auch Zukunftsaussichten zu dem Thema zusammengetragen und sortiert. So kann sich jeder ein besseres Bild und eine persönliche Einschätzung bilden.

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Dann habe ich noch zwei kleine Büchlein von Harald Lesch mitgebracht. Harald Lesch habe ich natürlich schon öfter gesehen, allerdings habe ich seine Sendungen oder Bücher noch nie verfolgt und so waren diese beiden Büchlein die ersten, die ich gelesen habe.
Beide Bücher gehören irgendwie zusammen, können grundsätzlich aber auch allein und für sich gelesen werden. In „Über Gott, den Urknall und den Anfang des Lebens“ geht es genau um das… Also den Anfang alles Lebens, angefangen beim Anfang des Universums. Hier schreibt er seine Gedanken über den Urknall genauso nieder, wie seine persönlichen Ansichten, dass die Sinnfrage einfach nicht-naturwissenschaftlich sei. Auch über die Entstehung des Sonnensystems berichtet er. In dem Buch „Über die Evolution des Lebens, der Pflanzen und Tiere“, was zusammen mit Friedemann Schrenk entstand, geht es dann noch mehr um das eigentliche Leben. Wie entstand es, woher kam quasi der erste Anstupseroder Keimling und wie entwickelten sich danach alle weiteren Lebewesen? Was mich an dem Buch etwas irritiert hat, ist beispielsweise ein Punkt, an dem Lesch schreibt, dass der Mond bei einem Einschlag auf die Erde entstand. Das ist zwar eine gängige Theorie, aber Sicherheit gibt es nicht und andere, ebenfalls anerkannte Theorien existieren ja ebenfalls.
Der Schreibstil von beiden Büchern ist extrem einfach gehalten, flapsig und ob man den Stil mag ist sicherlich extrem unterschiedlich. Ich persönlich fand ihn eher anstrengend und musste mich da beim Lesen erst dran gewöhnen.
Mein Fazit: Beide Büchlein habe ich an einem Tag gelesen, das ermöglichte zum einen der Umfang, zum anderen auch die einfache Sprache. So richtig warm geworden bin ich mit ihnen nicht, aber ich weiß, dass es viele Lesch-Fans gibt und diese kennen wahrscheinlich den Stil und mögen ihn – aus diesem Grund habe ich mich auch entschieden, euch die beiden Bücher zu zeigen. Die Bücher bieten zwei grobe Übersichten und wer das sucht, für den könnten sie interessant sein.

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Das nächste, was ich euch vorstellen möchte, ist kein Buch, sondern eine CD! Von der Kinder-Uni habe ich schon oft gehört, aber so richtig viel Kontakt hatte ich noch nicht damit. Nun ist mir eine CD zu den Themen „Warum können Mathematiker nicht rechnen?“ und „Warum können Ärzte heilen?“ aufgefallen und die möchte ich euch heute vorstellen.
Auf der CD werden auch nur genau diese beiden Themen besprochen und das in rund 80 Minuten. Allein daran kann man schon erkennen, dass sich Zeit genommen wird und es keine Kurzantworten gibt. Das finde ich sehr gut!
Gerade auf die Mathematiker-Hälfte war ich sehr gespannt und ich muss sagen, dass ich extrem begeistert davon bin! Ich habe selten eine kurze, aber trotzdem so gut recherchierte und dargestellte Übersicht über das Wesen der Mathematik gelesen oder gehört! Das Forschermädchen freute sich vor allem auch darüber, dass so viele ihrer Kuscheltiere erwähnt wurden, fand aber auch die Erzählungen sehr interessant. In der Medizin-Hälfte wird viel über die Historie der Medizin erzählt – hier erfahren wir beispielsweise etwas über die ersten Anatomiestudien oder auch darüber, wie man früher mit Pest- und Lepraerkrankten umging. Auch, warum Hygiene so wichtig ist, wird erklärt. In dem beigefügten Booklet kann man noch einmal ein paar Themen nachlesen, es ersetzt aber nicht das Hören.
Was das Forschermädchen besonders toll fand, ist die Sprecherin: ChrisTine Urspruch. Erwachsene kennen sie vielleicht am ehesten aus dem Münsteraner Tatort, für Kinder ist sie aber vor allem das Sams! Aus Kindersicht erzählt hier das Sams über Mathematik und Medizin und das fand meine Kleine großartig!
Mein Fazit: Sehr gut recherchiert, angenehm zu hören, unaufgeregt, aber trotzdem sehr spannend und tatsächlich lehrreich! Ich habe so das Gefühl, dass bei uns noch die ein oder andere weitere CD aus der Reihe einziehen wird.

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Das allererste Buch, was ich euch heute vorgestellt hatte, ist diesem hier gar nicht so unähnlich: „What if?“. Das Buch hatte ich schon oft in Buchhandlungen in der Hand und irgendwie fand es trotzdem nicht den Weg zu mir – und ich bin froh, dass sich das jetzt doch geändert hat!
Randall Munroe beantwortet in dem Buch lauter scheinbar absurde Fragen. Bei vielen fragt man sich, wie jemand überhaupt auf die Idee kam, sie zu stellen, denn alle wurden ihm zugeschickt, er hat sie sich nicht selbst ausgedacht. Teilweise hat man den Grillabend mit einigen angeheiterten Freunden quasi vor Augen… Das Spannende am Buch ist aber gerade diese Kombination aus abgedrehten Fragen und sachlichen Antworten, die zur Auflockerung von witzigen Mini-Cartoons begleitet werden. Wer hat sich nicht schon beim Star Wars – Schauen gefragt, wie viel Macht-Energie Yoda eigentlich aufbringen kann? Oder wäre es sinnvoll (oder überhaupt möglich), eine Sammlung aller Elemente des Periodensystems anzulegen? Was haltet ihr von einem Tauchausflug in ein Abklingbecken für verbrauchte Brennelemente und meint ihr, dass man das überleben kann? Durch die Aufteilung des Buches in ganz konkrete Fragen-Kapitel, die selbst nur jeweils wenige Seiten lang sind, kann man das Buch wunderbar unterwegs lesen und immer wieder hin- und herblättern.
An drei Stellen wurden scheinbar Lektorhinweise übersehen, die jeweils einen Beleg für eine Aussage im Text fordern. Das stört nicht weiter und ist schon eher lustig, wenn ein Beleg für die Aussage „Die Welt ist groß, aber es gibt auch viele Leute.“ gefordert wird.


Mein Fazit: Für mich ist dieses Buch eine Art Erwachsenenversion von Büchern der Art „Erklär’s mir als wäre ich 5“ oder „Warum Wolken nicht vom Himmel fallen“. Die Fragen wirken auf den ersten Blick lustig – absurd, die Antworten sind möglichst sachlich, es wird einiges ganz konkret ausgerechnet und quasi nebenbei lernt man so jede Menge über die Erde, Energie, Planeten oder verschiedenste Elemente.

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Zum Abschluss geht es für uns noch einmal in die Welt der Algorithmen: Was sie können und wie sie unser Leben verändern, möchte uns Hannah Frey in ihrem Buch „Hello World“ berichten.
Die Autorin nimmt uns in ihrem Buch mitten hinein in die Welt der Algorithmen. In Kapiteln zu den Themen Macht, Daten, Justiz, Medizin, Autos, Kriminalität und Kunst beleuchtet sie, was Algorithmen jeweils für eine Rolle spielen. Dazu gibt sie jede Menge konkrete Beispiele, kleine Geschichten über tatsächliche Vorkommnisse, einen Überblick, welche Algorithmen es schon gab und Ideen dazu, was Algorithmen in den jeweiligen Gebieten für Aufgaben übernehmen sollen, schon tun oder in der Zukunft könnten. Da geht es um so offensichtliche Themen wie selbstfahrende Autos, neben der berühmten Rasensprengeranalogie um Verbrecher zu finden, aber auch um Algorithmen, die es Richtern erleichtern sollen, faire Urteile zu sprechen oder darum, ob Algorithmen Musikstücke komponieren können. Die Bandbreite ist also riesig! Trotzdem hatte ich nie das Gefühl, mich in einem Wirrwarr zu verlieren, denn alles ist sehr gut strukturiert und in kleine Unterkapitel aufgeteilt.
Hannah Frey ist außerordentliche Professorin für Mathematik am University College in London und erforscht Muster menschlichen Verhaltens mit Hilfe mathematischer Modelle. Sie weiß also, worüber sie schreibt und hat sich zusätzlich dazu noch Hilfe und Einschätzungen von vielen Fachleuten geholt. Im Buch (und vor allem auch in den vielen Seiten Anmerkungen am Schluss) wird immer wieder klar, wie viele Interviews sie geführt haben muss.
Mein Fazit: Ein unheimlich spannendes Buch! Vor allem auch, weil es recht neutral geschrieben ist. Beim Lesen schwankt man selbst immer wieder zwischen: „Toll, was die Algorithmen inzwischen können, gib mir mehr davon!“ und „Das ist eigentlich zu viel Macht, das sollte dringend besser reguliert werden!“ Gerade, dass diese Spannung einfach stehen gelassen wird und jeder zu seinem eigenen Fazit kommen kann, ist für mich eine Stärke von Hannah Frey.

 

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Das Buch „Erklärs mir, als wäre ich 5“ von Petra Cnyrim umfasst 220 Seiten, kostet 9,99 Euro und erschien im Riva Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.

Das Buch „Künstliche Intelligenz“ von Manuela Lenzen umfasst 270 Seiten, kostet 16,95 Euro und erschien im C. H. Beck Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.

Das Buch „Über Gott, den Urknall und den Anfang des Lebens“ von Harald Lesch umfasst 76 Seiten, kostet 8 Euro und erschien im Riva Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.

Das Buch „Über die Evolution des Lebens, der Pflanzen und Tiere“ von Harald Lesch und Friedemann Schrenk umfasst 77 Seiten, kostet 8 Euro und erschien im Riva Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.

Die CD „Die Kinder-Uni“ von Ulrich Janßen und Ulla Steuernagel kostet 14,95 Euro und erschien im Hörverlag. Die CD könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.

Das Buch „What if?“ von Randall Munroe umfasst 365 Seiten, kostet 10 Euro und erschien im Penguin Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.

Das Buch „Hello World“ von Hannah Frey umfasst 272 Seiten, kostet 19,95 Euro und erschien bei C.H. Beck. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.

Vielen Dank für die Bereitstellung als Rezensionsexemplar.

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Allgemein, Rezensionen

Bücher über den Mond…

Diesen Monat dreht sich bei den Büchern alles um den Mond, denn in diesem Juli jährt sich die erste Mondlandung von Menschen zum 50. Mal!

Was hält den Mond eigentlich am Himmel, was ist der Mond eigentlich, wie sieht die Oberfläche aus, was haben die Gezeiten für jeweilige Einflüsse auf Mond und Erde und wie sieht die Zukunft der Mondfahrt aus? Das sind nur ein paar der Fragen, die in dem ersten Buch behandelt werden. Warte, hier geht es weiter! …

Rezensionen

Was ich im Mai gelesen habe…

Und schon wieder ist ein Monat um und auch im Mai habe ich einiges lesen können, mein Stapel an Büchern ist inzwischen recht klein geworden – aber keine Sorge, ich werde bestimmt noch Nachschub finden!

 

Wir starten direkt mit einem besonders dicken Buch: „Hawkings neues Universum“ von Rüdiger Vaas. Der Untertitel verrät. worum es vor allem geht: „Wie es zum Urknall kam“.
Das Buch startet mit einer Art Mini-Biographie zu Stephen Hawking, das ist interessant und übersichtlich. Ein paar persönliche Anekdoten wären toll gewesen, steht auf dem Klappentext doch, dass der Autor Hawking öfter getroffen habe. Warte, hier geht es weiter! …

Allgemein, Rezensionen

Was ich im März gelesen habe…

Weiter geht es mit dem dritten Teil meines monatlichen Buchrückblicks. Auch im März habe ich wieder gelesen und möchte euch ein paar Bücher gern vorstellen. Da ich die Hälfte des Monats in Schottland war, wird der Rückblick dieses Mal allerdings ein bisschen anders werden. Dazu später mehr!

Das erste Buch, was ich euch mitgebracht habe, ist „Kurze Antworten auf große Fragen“, das letzte Buch von Stephen Hawking. Es erschien erst nach seinem Tod, er hatte in seinem letzten Lebensjahr aber intensiv daran gearbeitet – den letzten Teil des Feinschliffes übernahmen Familienmitglieder und Kollegen. Herausgekommen ist ein extrem spannendes Buch, was Hawkings Sicht auf viele wichtige Dinge darstellt. Warte, hier geht es weiter! …

Rezensionen

Was ich im Februar gelesen habe…

Weiter geht es mit dem zweiten Teil meines monatlichen Buchrückblicks. Auch im Februar habe ich wieder einige spannende Titel gelesen und möchte euch ein paar davon gern vorstellen!

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In „Das kleine Handbuch für angehende Raumfahrer“ nehmen uns Bergita und Urs Ganse mit auf eine abenteuerliche Reise in den Weltraum.
Bergita Ganse ist Weltraummedizinerin, hat beispielsweise beim DLR über die Auswirkungen der Schwerelosigkeit geforscht und hält Vorlesungen an der RWTH Aachen. Ihr Bruder Urs Ganse ist theoretischer Astrophysiker, der gegenwärtig an der Universität von Helsinki als Weltraumphysiker lehrt. Beide haben also reichlich zu erzählen und jede Menge Hintergrundwissen.

Warte, hier geht es weiter! …

Rezensionen

Was ich im Januar gelesen habe…

Neues Jahr, neue Kategorie! Es gibt so viele, spannende Wissenschaftsbücher, dass ich euch dieses Jahr unbedingt ein paar mehr vorstellen möchte. Jeden Monat möchte ich euch eine Sammlung toller Bücher vorstellen und heute geht es direkt mit dem Januar los. Eine Übersicht über alle Rezensionen könnt ihr nachwievor HIER finden.

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Manchmal hat man ja so Fragen, die einem niemand so richtig beantworten kann und deren Beobachtung einfach die meisten hinnehmen, weil sie eben normal sind. Zum Beispiel die Frage, warum Wolken nicht vom Himmel fallen… Oder wo zum Beispiel der trockenste Ort der Erde ist. (Nein, er liegt nicht in der Sahara oder Atacama…) Oder habt ihr euch schon gefragt, wie heiß die Sonne eigentlich wirklich ist?

Warte, hier geht es weiter! …

Allgemein, Rezensionen

Die Wissenschaft hinter Harry Potter {Rezension & Verlosung}

Habt ihr euch beim Lesen der Harry Potter – Bücher schon mal gefragt, ob die zauberhaften Ereignisse auch in unserer Realität vorkommen könnten? Wie sieht es zum Beispiel mit fliegenden Besen aus? Wird es je einen Tarnumhang geben? Wie würde Hermines Zeitumkehrer funktionieren? All diese Fragen und noch einige mehr werden in diesem Buch angeschaut und so gut es geht beantwortet.

Und? Könnte man einige der Ereignisse aus dem Harry Potter – Universum in unsere Welt holen? Ja, auf jeden Fall! Beispielsweise könnte man mit GPS recht einfach eine Art Karte des Rumtreibers erstellen. Ob das eine tolle oder gruselige Idee ist, sei dahin gestellt. Gibt es versteckte Bahnhöfe in London? Klar… denn einige Bahnhöfe wurden im Laufe der Jahre einfach nicht mehr gebraucht, andere wurden beispielsweise während des zweiten Weltkrieges als Fluchtmöglichkeiten angelegt. Warum andere Dinge auch nicht für uns Muggel funktionieren, erklären uns die Autoren ebenfalls ausführlich. Warte, hier geht es weiter! …

Allgemein, Rezensionen, Science Baking

Rezension: Das inoffizielle Harry Potter Backbuch & Verlosung!

Harry Potter und Herbst, das passt einfach perfekt zusammen, findet ihr nicht auch? Umso mehr, wenn auch noch gebacken wird!

Vermutlich haben sich alle, die die Harry Potter Bücher gelesen oder Filme gesehen haben, vorgestellt, wie alle die Leckereien schmecken, die dort erwähnt werden! Wer eine Idee dafür bekommen möchte, für den ist gerade ein neues Backbuch frisch erschienen, das uns noch einmal mit in diese Welt nimmt.

Warte, hier geht es weiter! …