Rezensionen

Was ich im Mai gelesen habe…

Und schon wieder ist ein Monat um und auch im Mai habe ich einiges lesen können, mein Stapel an Büchern ist inzwischen recht klein geworden – aber keine Sorge, ich werde bestimmt noch Nachschub finden!

 

Wir starten direkt mit einem besonders dicken Buch: „Hawkings neues Universum“ von Rüdiger Vaas. Der Untertitel verrät. worum es vor allem geht: „Wie es zum Urknall kam“.
Das Buch startet mit einer Art Mini-Biographie zu Stephen Hawking, das ist interessant und übersichtlich. Ein paar persönliche Anekdoten wären toll gewesen, steht auf dem Klappentext doch, dass der Autor Hawking öfter getroffen habe. Warte, hier geht es weiter! …

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Allgemein, Biographien, Rezensionen

Was ich im April gelesen habe…

Und wieder ist ein Monat rum und ich konnte ein paar Bücher lesen, die ich euch kurz vorstellen möchte! Mit dabei ist ein wilder Tanz mit Mikroben, eine Genpoolparty, eine großartige Biographie und einige, berühmte Mathematiker!

Da unser Internet Mitte des Monats für eine Woche lang komplett tot war und am Ende noch einmal für mehrere Tage, habe ich deutlich mehr gelesen – was einmal mehr gezeigt hat, dass man sich dafür viel zu wenig Zeit nimmt, wenn das Netz läuft… Aus dem Grund kommt dieser Artikel auch erst heute und nicht wie sonst am 1. des Monats. Aber los geht es mit den Büchern!

 

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Rezensionen

Was ich im Februar gelesen habe…

Weiter geht es mit dem zweiten Teil meines monatlichen Buchrückblicks. Auch im Februar habe ich wieder einige spannende Titel gelesen und möchte euch ein paar davon gern vorstellen!

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In „Das kleine Handbuch für angehende Raumfahrer“ nehmen uns Bergita und Urs Ganse mit auf eine abenteuerliche Reise in den Weltraum.
Bergita Ganse ist Weltraummedizinerin, hat beispielsweise beim DLR über die Auswirkungen der Schwerelosigkeit geforscht und hält Vorlesungen an der RWTH Aachen. Ihr Bruder Urs Ganse ist theoretischer Astrophysiker, der gegenwärtig an der Universität von Helsinki als Weltraumphysiker lehrt. Beide haben also reichlich zu erzählen und jede Menge Hintergrundwissen.

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Allgemein, Mathematik, Science Baking

Unendlichkeitskringel {Rezept}

Stell dir vor, du stehst an der Tür deines Zimmers und möchtest zum Fenster gehen. Dann musst du zuerst die Hälfte dieser Strecke zurücklegen, wozu wiederum die Hälfte dieser Strecke (also insgesamt ein Viertel) zurückgelegt werden muss und so weiter. So kann man die Strecke von der Tür zum Fenster leicht in unendlich viele Teilstücke unterteilen, für deren Zurücklegen jedes Mal eine endliche Zeitspanne verbraucht wird. Also brauchst du unendlich lange, um von der Tür zum Fenster zu kommen… Lüften wird da eher schwierig, erklärt aber vielleicht, warum einem frühmorgens der Weg aus dem Bett zur Zimmertür unendlich lang erscheint… Die Tatsache, dass man vom Fenster zur Tür gelangen kann, überprüfen wir alle wohl mehrfach am Tag, aber trotzdem klingt die Argumentation logisch, nicht wahr? Dies ist eines der klassischen Paradoxien von Zenon von Elea und zeigt schon für ein kleines Beispiel, wie verwirrend die Unendlichkeit werden kann.

Wenn man über solche Paradoxien und Unendlichkeit im Allgemeinen nachdenkt, sollte man unbedingt für ausreichend Nahrung sorgen und dafür habe ich euch heute wunderbares, kleines Gebäck mitgebracht. Warte, hier geht es weiter! …

Allgemein, Mathematik, Physik, Tipps & Tricks

Die etwas anderen Adventskalender

Der Dezember ist da und damit die Zeit der Adventskalender! Schon seit einer Weile gibt es nicht nur die üblichen mit Süßigkeiten und kleinen Mini – Geschenken, sondern auch einige online. Ein paar besonders schöne, die ich gefunden habe, möchte ich euch kurz vorstellen, vielleicht habt ihr ja Lust, daran teilzunehmen. Besonders wichtig ist all diesen Kalendern, dass die Aufgaben nicht Rechenaufgaben wie aus der Schule sind, sondern das mathematische und physikalische Denken spielerisch geschult wird. Den Ansatz finde ich klasse!

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Biographien, Mathematik, Physik, Rezensionen

Filmtipps für graue Wintertage

Nach dem langen, heißen und trockenen Sommer hat dann doch noch der graue und nasse Herbst Einzug gehalten. Das perfekte Wetter für einen schönen Filmtag, findet ihr nicht auch?
Filme, die einen wissenschaftlichen Hintergrund oder ein entsprechendes Thema haben, gibt es inzwischen ein paar – wobei hier noch deutlich mehr Potenzial wäre, wie ich finde. Ich habe mal in meiner Sammlung geschaut, welche ich habe und euch zeigen könnte. Wer mag, schreibt mir in die Kommentare noch mehr Tipps, ich bin immer auf der Suche nach weiteren Ideen!


Numb3rs… Was für eine Entdeckung, als ich diese Serie durch Zufall beim Durchschalten im Fernsehen fand (vor inzwischen über 10 Jahren). Hierbei handelt es sich um eine Krimiserie, die in Kalifornien spielt. Die beiden zentralen Figuren sind die Brüder Don und Charlie Eppes. Don ist FBI Agent und Charlie ein Mathegenie und Professor für angewandte Mathematik. Zusammen arbeiten sie an der Lösung spezieller Fälle, natürlich mit jeder Menge Mathematik. Besonders gut hat mir an der Serie gefallen, dass relativ gut und ausführlich (dafür, dass es eine Krimiserie ist) von Charlie erklärt werden darf, welche mathematischen Methoden er anwendet. Warte, hier geht es weiter! …

Allgemein, Mathematik, Zitate

Ist die Riemann’sche Vermutung bewiesen?

Vor ziemlich genau 24 Stunden hat Sir Michael Atiyah für einen Paukenschlag in der mathematischen Welt gesorgt. Er hielt einen Vortrag auf dem Heidelberg Laureates Forum und schon die Vorankündiung ließ einige aufhorchen:

Solve the Riemann hypothesis and you become famous. If you are famous already, you become infamous.

Nobody believes any proof of the Riemann hypothesis because it is so difficult. Nobody has proved it, so why should anybody prove it now? Unless, of course, you have a totally new idea. – Sir Michael Atiyah, 24. September 2018 in Heidelberg

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Allgemein, Biographien, Happy Birthday to..., Mathematik

Happy Birthday… Leonhard Euler

Heute hat einer der ganz großen Mathematiker seinen Geburtstag: Leonhard Euler wurde vor genau 311 Jahren in Basel geboren. Dank seiner extremen Produktivität und mathematischen Intuition gilt er als einer der – wenn nicht DER – größten Mathematiker der Geschichte.

Geboren wurde er als Sohn eines Pastors, der darauf bestand, dass auch sein Sohn diese kirchliche Laufbahn einschlagen sollte. Obwohl Euler sich bereits in jungen Jahren sehr für die Mathematik interessierte und großes Talent zeigte, gehorchte er und begann, in Basel Theologie und Hebräisch zu studieren. Nun gab es zu dieser Zeit aber eine herausragende Mathematikerfamilie, die Bernoullis*. In drei Generationen gab es gleich acht bemerkenswerte Mathematiker und genau diese Familie lebte ebenfalls in Basel. Kein Wunder also, dass Euler mit ihnen in Kontakt kam. Daniel und Nikolaus Bernoulli waren enge Freunde von Leonhard Euler und ihnen war bewusst, dass Euler deutlich besser in die Mathematik passte, als in die Theologie. Paul Euler – der Vater von Leonhard – hatte seinerzeit bei Jakob Bernoulli Mathematik gelernt, hegte eine große Achtung vor dieser Familie und so erlaubte er 1725 schließlich seinem Sohn, sich seiner Leidenschaft zuzuwenden. Warte, hier geht es weiter! …