Rezensionen

Was ich im März gelesen habe…

Und schon wieder ist ein Monat rum und was für einer… Hier auf dem Blog haben wir vor allem den Pi – Day gefeiert – Rezept und allgemeinen Artikel findet ihr hier – und uns mit dem Coronavirus SARS CoV-2 beschäftigt – meine beiden Artikel dazu findet ihr hier: Was sind der Coronavirus und COVID-19? und Corona und #selfdistancing.

Ansonsten war unser Monat vor allem von den spontan auf 5 Wochen verlängerten Ferien geprägt. Wie kann man diese Zeit besser nutzen, als mit spannenden Büchern? Und wer für die kommende Ferienzeit oder als Ostergeschenk noch auf der Suche nach guten Kindersachbüchern ist, sollte in diesem Artikel fündig werden! Aber auch für Erwachsene habe ich einige Vorschläge! Also los geht’s mit den heutigen Rezensionen:

Beginnen wir direkt mit einem richtig tollen Buch! In „Das ist alles Mathe!“ nimmt uns Johnny Ball mit auf eine Reise quer durch die Mathematik… Es geht um die Geschichte der Mathematik – Was waren die ersten Zahlensysteme? Zahlen verschiedener Völker? Seit wann haben wir die Null? … – oder auch um besondere Zahlen – Pi, Primzahlen, der goldene Schnitte… Anschließend lernen wir noch etwas über Formen – Spiegelungen, verschiedene Flächen, eine super Doppelseite über Topologie – und über Mathematik in der „realen“ Welt – Lotto, Fraktale, Kunst und einiges mehr. Ihr seht: Die Vielfalt ist enorm! Warte, hier geht es weiter! …

Allgemein, Rezensionen

Was ich im Januar und Februar gelesen habe…

Und hier geht es endlich auch mal mit ein paar Rezensionen weiter! Zum Lesen vieler Büchern bin ich dieses Jahr leider noch nicht gekommen, aber immerhin ein paar kann ich euch heute vorstellen!

Den Anfang macht Ulrich Walter mit seinem Buch „Höllenritt durch Raum und Zeit“. In diesem Buch nimmt uns der Astronaut und Professor mit ins All und erzählt allen, wie sich eigentlich so ein Raketenstart anfühlt, wenn man selbst drin sitzt, was passieren würde, wenn ein Mensch ohne Schutzanzug im Weltall umher flöge und einiges mehr. Noch spannender (weil noch nicht ganz so häufig gelesen) fand ich allerdings die Kapitel über mögliche Raketenantriebe, ja, auch über den Warp-Antrieb schreibt er ausführlich, über Zeitreisen und ähnliches. Warte, hier geht es weiter! …

Allgemein, Unterwegs

Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland

Bereits am 2. Oktober hat Frank-Walter Steinmeier in Schloss Bellevue unter dem Motto „Mut zur Zukunft: Grenzen überwinden“ einige Menschen mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Und auch wenn dies schon wieder ein paar Tage her ist, möchte ich euch ein paar Ordensträger kurz vorstellen. Denn unter den insgesamt 25 Ausgezeichneten finden sich auch sechs Wissenschaftler!

Antje Boetius, Bremen
Antje Boetius erforscht das Gebiet, das unserem blauen Planeten seinen Namen gibt und in seinen Tiefen noch so unbekannt ist – die Ozeane. Dabei hat die Meeresbiologin insbesondere die extremen Lebensräume zu ihrem Forschungsschwerpunkt gemacht. Sie leitet das Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven und ist eine international renommierte Wissenschaftlerin. Ihre Stimme hat große Glaubwürdigkeit und sie wird gehört. Antje Boetius bringt sich nicht nur in viele hochrangige Gremien ein, sondern macht die neuesten Erkenntnisse der Ozeanologie auch einem breiten Publikum zugänglich. Fortschreitende Umweltzerstörung und Klimakrise zeigen, wie wichtig ihr Engagement für unsere Zukunft ist: Vom Schutz der Ozeane hängt die Zukunft unseres Planeten ganz besonders ab.
~~~ Eine Auszeichnung ging in den hohen Norden und damit direkt in meine Nachbarschaft. Ein Interview mit buten un binnen anläßlich der Auszeichnung findet ihr hier: KLICK!

Prof. Dr. Antje Boetius nach Verleihung des Bundesverdienstordens der Bundesrepublik Deutschland am Tag der Deutschen Einheit 2019. Auf dem Bild (vl.): Prof. Dr. Nicole Dubilier, Prof. Emmanuelle Charpentier und Prof. Dr. Antje Boetius. (Foto: S. Jescheniak)

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Astronomie, Raumfahrt, Science Baking

Frischgebackene Cookies aus dem Weltraum {News}

Wird es diesen Herbst und zu Weihnachten frischgebackene Cookies auf der ISS geben? Geplant ist genau das!

Vor wenigen Tagen veröffentlichte Scientific American einen Artikel von Chelsea Gohd zu dieser Erfindung und da Backen und Weltall natürlich genau hierher passen, möchte ich euch davon berichten!

Der „Space Oven“ von Zero G Kitchen

Zero G Kitchen hat einen kleinen Ofen entwickelt, der extra für die Schwerelosigkeit (bzw. eigentlich Mikrogravitation) der ISS konzipiert ist. Dieser Ofen soll es den Astronauten möglich machen, frische Cookies zu backen und später auch andere Speisen zuzubereiten. Gerade für spätere, längere Missionen ist solch frisch zubereitetes Essen auf gleich mehreren Ebenen deutlich dem vorzuziehen, was im Moment noch Space Food ist. Zum einen schmecken frische Gerichte einfach besser, auf der anderen Seite kann man so noch leichter ein heimeliges Gefühl an Bord eines Raumschiffes kreieren und damit die Atmosphäre signifikant verbessern. Warte, hier geht es weiter! …

Allgemein, Astronomie

Interview mit Alexander Gerst

Was würdet ihr einen Astronauten fragen, wenn ihr die Gelegenheit dazu hättet?


Heute habe ich euch einen kleinen Fernsehtipp mitgebracht: Am 14. Mai sprachen Markus Lanz und Alexander Gerst miteinander. Herausgekommen ist dabei ein 74 Minuten langes Interview. Ich habe es selbst noch gar nicht komplett gesehen, der erste Teil gefiel mir aber gut. Gerst spricht über das Leben auf der ISS, über die Schönheit des Planeten Erde, über Weltraumessen und vieles mehr. Online ist das Video in der Mediathek noch bis zum 13. Juni 2019. Warte, hier geht es weiter! …

Rezensionen

Was ich im Mai gelesen habe…

Und schon wieder ist ein Monat um und auch im Mai habe ich einiges lesen können, mein Stapel an Büchern ist inzwischen recht klein geworden – aber keine Sorge, ich werde bestimmt noch Nachschub finden!

 

Wir starten direkt mit einem besonders dicken Buch: „Hawkings neues Universum“ von Rüdiger Vaas. Der Untertitel verrät. worum es vor allem geht: „Wie es zum Urknall kam“.
Das Buch startet mit einer Art Mini-Biographie zu Stephen Hawking, das ist interessant und übersichtlich. Ein paar persönliche Anekdoten wären toll gewesen, steht auf dem Klappentext doch, dass der Autor Hawking öfter getroffen habe. Warte, hier geht es weiter! …

Allgemein, Rezensionen

Was ich im März gelesen habe…

Weiter geht es mit dem dritten Teil meines monatlichen Buchrückblicks. Auch im März habe ich wieder gelesen und möchte euch ein paar Bücher gern vorstellen. Da ich die Hälfte des Monats in Schottland war, wird der Rückblick dieses Mal allerdings ein bisschen anders werden. Dazu später mehr!

Das erste Buch, was ich euch mitgebracht habe, ist „Kurze Antworten auf große Fragen“, das letzte Buch von Stephen Hawking. Es erschien erst nach seinem Tod, er hatte in seinem letzten Lebensjahr aber intensiv daran gearbeitet – den letzten Teil des Feinschliffes übernahmen Familienmitglieder und Kollegen. Herausgekommen ist ein extrem spannendes Buch, was Hawkings Sicht auf viele wichtige Dinge darstellt. Warte, hier geht es weiter! …

Biographien, Mathematik, Physik, Rezensionen

Filmtipps für graue Wintertage

Nach dem langen, heißen und trockenen Sommer hat dann doch noch der graue und nasse Herbst Einzug gehalten. Das perfekte Wetter für einen schönen Filmtag, findet ihr nicht auch?
Filme, die einen wissenschaftlichen Hintergrund oder ein entsprechendes Thema haben, gibt es inzwischen ein paar – wobei hier noch deutlich mehr Potenzial wäre, wie ich finde. Ich habe mal in meiner Sammlung geschaut, welche ich habe und euch zeigen könnte. Wer mag, schreibt mir in die Kommentare noch mehr Tipps, ich bin immer auf der Suche nach weiteren Ideen!


Numb3rs… Was für eine Entdeckung, als ich diese Serie durch Zufall beim Durchschalten im Fernsehen fand (vor inzwischen über 10 Jahren). Hierbei handelt es sich um eine Krimiserie, die in Kalifornien spielt. Die beiden zentralen Figuren sind die Brüder Don und Charlie Eppes. Don ist FBI Agent und Charlie ein Mathegenie und Professor für angewandte Mathematik. Zusammen arbeiten sie an der Lösung spezieller Fälle, natürlich mit jeder Menge Mathematik. Besonders gut hat mir an der Serie gefallen, dass relativ gut und ausführlich (dafür, dass es eine Krimiserie ist) von Charlie erklärt werden darf, welche mathematischen Methoden er anwendet. Warte, hier geht es weiter! …