Science Baking

Schokoladiger Yoda {Rezept}

Heute ist May 4th! Und damit Star Wars Day!

Zu diesem Anlass habe ich euch einen extra schokoladigen Yoda mitgebracht.


Solch eine Form wollte ich schon lange gerne haben und als ich sie dann beim Einkaufen sah, musste ich sie einfach direkt mitnehmen! Klar war mir direkt, dass ich damit nicht backen wollte, weil ich in Silikonformen nicht gern backe. Dann dachte ich an einen feinen Kalten Hund, allerdings hatte ich den schon öfter gemacht und auch schon verbloggt. Wie wäre es also mit einer Schokoladenmousse? Diese Idee gefiel mir und als ich dann noch ein wunderbar schnelles Rezept dafür im Kochbuch meines Lieblingskochs Alexander Herrmann sah – der nebenbei auch noch Star Wars gerne schaut – war die Entscheidung gefallen!

Wie ihr seht, sind bei mir ein paar Stellen zu dünn mit Schokolade ausgestrichen gewesen, weil ich eine recht dünne Hülle haben wollte… Das tut dem Geschmack aber keinen Abbruch!

Ich habe euch heute also einen Schokoladenyoda mitgebracht, der mit einer luftigen Schokoladenmousse gefüllt ist. Die Zubereitung an sich ist ganz einfach, allerdings müsst ihr einiges an Wartezeit einplanen.

Und wie feiert ihr den Star Wars Day? Welches ist eure Lieblingsszene aus Star Wars?

Zutaten:
300 g Schokolade oder Kuvertüre, bei mir zartbitter
Für die Mousse:
400 g Sahne, am besten frische
130 g Schokolade – Vollmilch nach dem Original, bei mir 100 g Vollmilch und 30 g edelbitter
1 Yodabackform aus Silikon
Zubereitung:

  • Die Sahne in einen kleinen Topf geben und einmal kurz aufkochen lassen. In der Zwischenzeit die Schokolade grob hacken. Sobald die Sahne aufgekocht ist, vom Herd ziehen, die Schokolade hinein geben und glatt rühren. Danach komplett abkühlen lassen und für mindestens 2 Stunden, gerne über Nacht, im Kühlschrank komplett durchkühlen lassen.
  • In der Zwischenzeit schmelzt ihr die 300 g Schokolade / Kuvertüre im Wasserbad, wer dazu Tipps braucht, schaut HIER vorbei.
    Verteilt etwa 2/3 der geschmolzenen Schokolade in der Form und achtet darauf, dass überall etwas Schokolade landet. Bei kühlerem Wetter draußen fest werden lassen, ansonsten in den Kühlschrank stellen.
  • Die gekühlte Schokoladen-Sahne-Mischung vorsichtig aufschlagen, bis die Masse schön luftig ist. Vorsichtig: Nicht übermixen, sonst gerinnt die Masse.
  • Die Yodaform aus dem Kühlschrank nehmen und die Mousse darin verteilen. Füllt die Form so voll, dass noch ein wenig Platz am oberen Rand bleibt für die restliche Schokolade. Bei mir ist ein wenig Mousse übrig geblieben, das könnt ihr einfach in eine Schüssel tun und so essen. Wieder in den Kühlschrank stellen.
  • Die restliche Schokolade wieder schmelzen und in einen Gefrierbeutel geben. Eine kleine Spitze abschneiden und die Schokolade über der Mousse verteilen. Ganz vorsichtig glatt streichen und dann ein letztes Mal mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen. Vorsichtig aus der Form lösen und genießen!

Guten Appetit und May the Force be with you!

Bemerkung: Die Mousse könnt ihr selbstverständlich auch einfach so zubereiten, auf Schüsseln oder Gläser verteilen und als Dessert servieren.

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Ihr habt dieses oder eines meiner anderen Rezepte / DIYs ausprobiert? Ich würde mich über eine Rückmeldung freuen! Gerne mit Bild für meine „Von euch ausprobiert“-Seite.
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Zum Pinnen für später!

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Das Rezept für die Mousse stammt aus dem Buch „Geschmacksgeheimnisse“ von Alexander Herrmann.
Verwendet habe ich solch eine Yodaform.

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5 Gedanken zu „Schokoladiger Yoda {Rezept}“

  1. Hat dies auf Becky's Diner rebloggt und kommentierte:

    May the Force be with you!
    Heute ist Star Wars Day und dazu habe ich euch einen schokoladigen Yoda mitgebracht, gefüllt mit einer feinen Schokomousse. Schaut doch mal auf meinem anderen Blog vorbei!

    Gefällt mir

    1. Hihi, ja, die musste ich auch sofort mitnehmen, als ich sie endlich mal in einem Laden sah! 🙂
      Aber die müsste doch in Kanada auch irgendwie zu bekommen sein… Hm, oder sonst beim nächsten Deutschlandbesuch. 🙂
      Und ja, die Füllung ist sehr lecker und sehr heftig… Man merkt es nur nicht unbedingt beim Essen, das ist durchaus tückisch. 😉
      Liebe Grüße, Becky

      Gefällt 1 Person

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