Allgemein, Rezensionen

Was ich im November gelesen habe…

Da am Ende der Wosche schon die zweite Nobelwoche des Jahres startet, habe ich euch heute schon die Rezensionen des Monats mitgebracht!

Dabei sind zwei meiner Highlight-Bücher des Jahres, also unbedingt bis unten durchschauen oder direkt schon mal auf dem Bild mit Penrose schauen, was ihr denkt, welche meine Favoriten sind! Schreibt mir einen Kommentar, wenn ihr richtig geraten habt! Oder schreibt mir gerne, welches euer Favorit ist!

Und einen kleinen Fun Fact zum Übersetzer des einen Lieblingsbuches habe ich auch noch! Los geht’s und viel Freude beim Stöbern!

Penrose präsentiert unsere heutige Buchauswahl! Was meint ihr, welches sind meine beiden Highlight-Bücher?

Wir starten mit dem Thema, was uns wohl so ziemlich alle seit fast 2 Jahren in Atem hält: Viren und ihren Einfluss auf unser Leben… Viele Bücher sind in den letzten Monaten dazu erschienen, einige habe ich euch hier auch vorgestellt, für heute habe ich euch noch ein (für den Moment) letztes mitgebracht: Unsichtbarer Tod.
Der Titel lässt Böses ahnen, tatsächlich ist dem Autor Dirk Bockmühl aber auch wichtig, immer wieder zu erwähnen, dass es eben nicht nur die „bösen“, sondern auch viele gute und wichtige Mikroorganismen gibt, ohne die wir gar nicht leben könnten. Der Fokus liegt im Buch trotzdem auf den anderen und so nimmt Bockmühl – Professor für Hygiene und Mikrobiologie in Kleve – uns mit auf eine historische Reise durch die Epochen und damit durch die unterschiedlichsten Pandemien und Epidemien.
Was mir am Buch gut gefällt, sind die kurzen Kapitel, die sich immer mit einem ganz konkreten Thema befassen, in ein paar Ausnahmefällen braucht ein Thema auch mal 2-3 Kapitel. So weiß man genau, um was es geht, findet alles gut wieder und bekommt nicht das Gefühl, dass man im Laufe von tausenden von Jahren irgendwo verloren geht. Klar ist dabei natürlich auch, dass die einzelnen Krankheiten, medizinischen Erfolge und Rückschläge etc. jeweils nur recht kurz angeleuchtet werden. Trotzdem hat man als Leser das Gefühl, einen guten Überblick zu bekommen, lebendig werden die Geschichten durch den angenehmen Schreibstil. Behandelt wird – bis auf ein paar Blicke über den Tellerrand – in erster Linie europäische Geschichte.
Mein Fazit: Ein guter Rundumblick über viele tausend Jahre Geschichte der Viren und Menschen. Klar wird auch, dass es eben historisch eher der Normalfall war, dass sich Menschen mit Krankheitswellen auseinander setzen mussten und wir auf der einen Seite einfach in den letzten Jahren Glück hatten, keine große Pandemie zu erleben und gleichzeitig uns die medizinische Entwicklung natürlich ungleich besser schützt, als das zu Zeit der Pest oder auch noch der Spanischen Grippe der Fall war.

Das nächste Buch bringt uns vom Boden zum Blick in die Sterne und gibt Antworten auf Fragen der Art: „Wie kam der Löwe an den Himmel?“
In ihrem Buch möchte die Astronomin Susanne M. Hoffmann sich genau diesen Fragen annehmen… Zuerst einmal beginnt das Buch mit einer allgemeineren Übersicht über die Geschichte der Astronomie und insbesondere der Sternbilder und der Frage, wie wir beispielsweise heute noch nachvollziehen können, wann welche Sternbilder benannt wurden. Im anschließenden Hauptteil werden, nach Jahreszeiten aufgeteilt, die Sternbilder vorgestellt. Dabei gibt es für jedes eine kleine Tabelle mit Angaben zum lateinischen und deutschen Namen, der Abkürzung, der Fläche am Himmel, dem Größenrang, dem hellsten Stern, dem Ursprung und der besten Sichtbarkeit. Es folgen Texte zur historischen Entwicklung und der Erzählung des Mythos‘, der sich um das jeweilige Bild dreht – falls es einen gibt. Außerdem gibt es immer eine hübsche Zeichnung von Kay Elzner, die das Sternbild etwas freier interpretiert abbildet, inklusive eingezeichneter Sterne. Manchmal finden wir zusätzlich noch Bilder oder alte Zeichnungen dazu.
Am Ende des Buches gibt es noch einen kleineren Text zu chinesischen Sternbildern. Schön hätte ich gefunden, wenn auch noch andere Kulturen etwas mehr Platz im Buch bekommen hätten, aber vermutlich hätte das den Rahmen des Buches dann auch gesprengt.
Mein Fazit: Ich war mir vorher nicht ganz sicher, was mich in diesem Buch erwarten würde, aber mir gefällt die Idee, die Geschichte und Mythologie jedes Sternzeichens einmal kompakt in einem Buch versammelt zu haben! Das Buch ist für uns eine tolle Ergänzung zu all den Büchern, die wir schon über Astronomie und Sternbilder haben, die sich eher aus einer anderen Richtung dem Thema nähern.

In gewisser Weise schließt der nächste Titel direkt hier an: Wir schauen uns von der Erde aus den Himmel über uns an und schießen tolle Bilder davon!
Astrophotographie ist auf jeden Fall etwas, worin ich noch deutlich besser werden möchte und das Buch von Stefan Seip gibt diesem Wunsch auf jeden Fall neues Futter. In seinem Buch zeigt er viele seiner Aufnahmen aus den letzten Jahren und jede davon ist großartig! Unterteilt ist das Buch in die vier Kapitel: „Die Welt nach Sonnenuntergang“, „Schattenspiele im All“, „Polarlichter“ und „Der Sternenhimmel“.
Besonders gelungen am Buch finde ich, dass nicht nur die spektakulären Bilder gezeigt, sondern auch Geschichten drum herum erzählt werden. So werden wir quasi mitgenommen zu den unterschiedlichsten Orten der Erde, erfahren etwas über Beobachtungsglück und auch -pech, und so kann man die Bilder noch einmal mehr wertschätzen. Mir haben vor allem die Geschichten und Bilder zu den Polarlichtern gefallen – der Autor bietet übrigens auch Fotoreisen an, sicher ein tolles Erlebnis!
Mein Fazit: Wunderschöne Bilder vom Geschehen über uns und spannende Geschichten noch dazu! Ein Buch, was wir sicherlich immer wieder gern zur Hand nehmen werden!

Das nächste Buch ist eine bunte Mischung aus allen möglichen Wissenschaftsbereichen und widmet sich der Geschichte der Universalgenies der letzten 600 Jahre – mit kurzen Abstechern auch bis in die Antike. Peter Burke ist selbst unheimlich weitläufig interessiert und so ist er sicher genau der richtige Autor für dieses Buch.
Vor allem stellt uns Burke zahlreiche Menschen der verschiedensten Epochen vor, in erster Linie aus dem europäischen Raum, wie er selbst schon zu Beginn des Buches einschränkt. Das Buch ist durch viele Kapitel und Unterkapitel gut strukturiert, was mir gerade bei solchen Büchern sehr gut gefällt und wichtig ist. Toll sind auch die vielen Porträts, Zeichnungen und andere Graphiken, die zum Text passen. Anhand der kleinen Biographien werden zusätzlich die Lebensumstände und auch der Anspruch oder die Schätzung von Universalgenies im Laufe der Zeiten verdeutlicht. Man hat beim Lesen das Gefühl, der Autor hätte zu so ziemlichen jedem Kapitel auch noch ein eigenes Buch schreiben können, so viel Wissen wird nur angerissen.
Mein Fazit: Das Buch ist prall gefüllt mit jeder Menge Informationen! In erster Linie lernen wir viele Wissenschaftler kennen, aber auch einiges über die Lebenswelten und die Entwicklung der Bereiche wird dabei vorgestellt. Spannend und vielfältig!

Die wundervolle Welt der Sterne, das ist nicht nur der Titel, sondern auch das Programm dieses schönen Buches! Das Cover allein ist schon wirklich wunderschön, aber auch der Inhalt kann überzeugen!
Im Buch werden die verschiedensten Themen rund um den Nachthimmel, verschiedene Sterne, Galaxien und die anderen Planeten behandelt. Dabei ist jedem Thema eine Doppelseite gewidmet, auf der ein großes Bild (oft Fotos, manchmal Zeichnungen) zu sehen ist, meist noch ein paar kleinere und ein relativ kurzer Text. Die Texte sind sehr einfach geschrieben und wenden sich tendenziell an Kinder. Gleichzeitig sind die Informationen aber nicht allzu „verkindlicht“.

Blick ins Buch // Quelle: DK Homepage

Unser Fazit: Eines dieser Bücher, die man nicht von vorne, nach hinten einfach durchliest, sondern die man immer wieder gern zur Hand nimmt, darin blättert und ein wenig liest. Die Texte sind sehr einfach geschrieben, geben aber trotzdem einen guten Eindruck und die Forschungsergebnisse sind sehr aktuell – so ist beispielsweise das Bild des Schwarzen Loch – Schattens ebenfalls im Buch enthalten.

Das nächste Buch ist etwas ganz Besonderes, schon, weil es tatsächlich von nicht vielen Menschen so ähnlich geschrieben werden kann: Es geht um das Buch „Horizonte“ von Alexander Gerst und Lars Abromeit.
Das Buch ist der Bericht zum zweiten Aufenthalt von Gerst auf der ISS, aber es ist noch einiges mehr als das. Die beiden Autoren kennen sich schon einige Jahre und man merkt, dass sie eine Freundschaft pflegen. Der Haupttext des Buches ist nämlich als eine Art Interview geschrieben und immer wieder werden auch auf frühere, gemeinsame Erlebnisse der beiden verwiesen. Dabei fühlt man sich nicht ausgeschlossen, wenn man den Text liest, sondern eher so, wie in einer spannenden Talk Show. Gerst und Abromeit sprechen im Kern natürlich viel über die Horizons – Mission von Gerst, daneben geht es aber auch immer wieder um Abenteuerreisen wie die von Nansen, Shackelton, Amundsen, Polo und Co. Das übergreifende Thema ist nämlich die Liebe der Menschen zur Neugier, Neues zu entdecken und dabei auch (scheinbare) Grenzen zu überwinden. Ich finde, das ist ein tolles Konzept und wirkte auf mich beim Lesen auch nicht künstlich.

Blick ins Buch // Quelle: DK Homepage

Dazu gibt es noch zahlreiche Bilder von diesen historischen Entdeckerreisen, genau wie Bilder von Gerst aus dem Weltraum aufgenommen. So macht es auch einfach viel Freude, sich das Buch anzuschauen und immer mal wieder hier und da Teile zu lesen.
Mein Fazit: Das Buch wäre sicherlich schon spannend und toll gewesen, wenn es nur um den zweiten Flug ins All von Gerst und sein Leben dort gegangen wäre. Die Idee, diese Reise in Verbindung zu setzen mit historischen Entdeckungen, finde ich großartig! Gerade diese Verbindung macht deutlich, wie sich auf der einen Seite einiges geändert hat, aber auch (und das ist mindestens so interessant), was sich eben nicht verändert hat! Spannende Einblicke ins Leben auf der ISS und ein motivierendes Buch, vielleicht auch mal wieder selbst die eigene Komfortzone zu verlassen.

Die Grundideen der Physik von einem Nobelpreisträger erklärt? Klingt spannend! Frank Wilczek widmet sich genau dieser Aufgabe und so war ich auch sehr gespannt auf sein Buch „Fundamentals“.
Er hat sich für das Buch einmal einen kompletten Rundumblick über die Physik ausgedacht und geht dabei nicht chronologisch, sondern eher thematisch vor. So stellt er zu Beginn des Buches vor allem erst einmal fest, wovon es viel gibt – Raum, Zeit, Materie und Energie – und wovon wenig – Bausteine und Gesetze – um diese Aussagen dann in der Folge in einzelnen Kapiteln genauer zu erklären.
Dass man in einem Buch nicht die ganze Physik erklären kann, ist klar. Aber wenn das der Ansatz ist, muss man sich daran wohl auch messen lassen. Als ich das Buch gelesen habe, dachte ich mehrfach, dass nicht so richtig klar scheint, für wen das Buch eigentlich ist. Für absolute Laien verliert sich der Autor zu oft in sehr speziellen Kleinigkeiten, für Menschen, die schon mehr Vorbildung haben, sind einige Dinge auch trivial. Wenn aber beispielsweise der LHC vom CERN auf einmal als GHS (für „großer Hadronenspeicherring) abgekürzt wird oder die kosmische Hintergrundstrahlung KHS, statt wie sonst CMB benannt wird, verwirrt das total – das sind allerdings eher Dinge, die bei der Übersetzung schief gelaufen sind, dafür kann Wilczek natürlich nichts.
Mein Fazit: Wilczek will viel in diesem Buch, aber so ganz hat für mich persönlich die Umsetzung nicht funktioniert. Es wird jede Menge angerissen, vieles bleibt aber auch unklar und für mich persönlich war das Buch etwas anstrengend zu lesen, weil ein roter Faden fehlt.

Kommen wir zu einem meiner absoluten Favoriten in diesem Jahr!
Das Buch von Tobias Hürter beschäftigt sich mit der physikalischen Forschung der spannenden Jahre zwischen 1895 und 1945. Diese Jahre haben die Physik signifikant verändert und viele, sehr bedeutende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben in diesem Zeitraum ihre bedeutenden Arbeiten veröffentlicht.
Hürter schafft es, diese Zeit lebendig zu machen. Man hat beim Lesen fast das Gefühl, man steht mit Marie Curie im Labor, spaziert mit Niels Bohr durch den Park oder man sitzt mit am Tisch bei der berühmtesten Physikkonferenz, der Solvay-Konferenz 1927. Ganz sicher sind nicht alle Details im Buch genau so passiert, aber das ist gar nicht weiter schlimm, denn die wichtigen Fakten, Treffen, Briefwechsel etc. kann man alle nachvollziehen und sie passierten genau so, wie eben beschrieben. Die Kapitel sind recht kurz, sind immer einer Stadt und einem Jahr zugeordnet und man besucht dort wichtige Ereignisse, lernt dabei die Menschen kennen und bekommt ein Gefühl für die großen Umwälzungen und das Ringen um die Deutung der Relativitätstheorie und der Quantenmechanik.
Mein Fazit: Ein tolles Buch, von dem ich wirklich begeistert bin! Wenn ihr euch für die Menschen interessiert, die uns Anfang des 20. Jahrhunderts eine ganz neue Sicht auf die Welt gebracht haben, dann solltet ihr es unbedingt lesen. Ich habe es nicht oft, dass Bücher so spannend sind, dass man sie kaum aus der Hand legen möchte, aber dieses zählte dazu!

Das letzte Buch ist eines meiner persönlichen Highlights für dieses Jahr, denn es gibt eine deutsche Übersetzung von dem Buch „The nature of space and time“ von Stephen Hawking und Roger Penrose!
Das Buch basiert auf einer Vorlesungsreihe, die beide gemeinsam 1994 in Cambridge hielten. Abwechselnd haben sie für das Buch dann auch jeweils drei Vorträge geschrieben, am Ende folgt eine Debatte, wo sie noch einmal konkret auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede eingehen und direkt auf einander antworten. Das ist extrem spannend, denn auch wenn beide zu ganz ähnlichen Fragen geforscht haben und dies auch eine Weile gemeinsam taten, unterscheiden sich die Herangehensweisen und die jeweiligen Folgerungen doch teilweise signifikant.
Als Leser sollte man eine Grundidee der Allgemeinen Relativitätstheorie und zur Quantenmechanik mitbringen, ansonsten versteht man nicht besonders viel im Buch. Die Texte sind also definitiv nicht für das ganz breite Publikum geschrieben. Gleichzeitig sind es aber auch keine Fachvorträge, bei denen man nichts versteht, wenn man nicht selbst auf dem Gebiet forscht. Für mich persönlich ist die Balance genau richtig, aber man sollte einiges an entsprechendem Vorwissen mitbringen.
Mein Fazit: Es war etwas irritierend, einen Text von Penrose auf Deutsch zu lesen, aber abgesehen davon freue ich mich vor allem über die Übersetzung und die Möglichkeit, dass nun noch mehr Menschen dieses Buch lesen können. Die behandelten Themen sind nach wie vor sehr aktuell, in der Zwischenzeit wurde weiter daran geforscht, gerade Penrose hat seine Theorien auch noch deutlich ausgebaut (aber das ist Thema für einen eigenen Artikel). Etwas schade fand ich, dass es nicht die klassischen Penrose-Zeichnungen gab. Ansonsten ein spannendes Buch, was noch immer absolut lesenswert ist!

Fun Fact zum Übersetzer Claus Kiefer: Als ich 13 war habe ich ein Buch über Quantenmechanik gelesen und ein paar Fragen dazu gehabt und da ich niemanden in der Bekanntschaft hatte, der sie mir hätte beantworten können, habe ich Kiefer einen Brief geschrieben und er antwortete mir sehr nett und hilfreich. Insofern ist es eine lustige Sache, dass ausgerechnet er nun dieses Buch von Hawking und Penrose übersetzt hat.

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Das Buch „Unsichtbarer Tod“ von Dirk Bockmühl umfasst 380 Seiten, kostet 24 Euro und erschien bei dtv. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.
Das Buch „Wie der Löwe an den Himmel kam“ von Susanne M. Hoffmann umfasst 208 Seiten, kostet 30 Euro und erschien im Kosmos Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.
Das Buch „Jenseits des Horizonts“ von Stefan Seip umfasst 206 Seiten, kostet 40 Euro und erschien im Kosmos Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.
Das Buch „Giganten der Gelehrsamkeit“ von Peter Burke umfasst 320 Seiten, kostet 29 Euro und erschien im Wagenbach Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.
Das Buch „Wundervolle Welt der Sterne“ von Will Gater umfasst 224 Seiten, kostet 19,95 Euro und erschien im DK Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.
Das Buch „Horizonte“ von Alexander Gerst und Lars Abromeit umfasst 216 Seiten, kostet 40 Euro und erschien im Gruner + Jahr Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.
Das Buch „Fundamentals“ von Frank Wilczek umfasst 254 Seiten, kostet 24 Eurp und erschien bei C.H.Beck. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.
Das Buch „Das Zeitalter der Unschärfe“ von Tobias Hürter umfasst 398 Seiten, kostet 25 Euro und erschien bei Klett Cotta. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.
Das Buch „Was sind Raum und Zeit?“ von Stephen Hawking und Roger Penrose umfasst 208 Seiten, kostet 20 Euro und erschien bei Klett Cotta. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.
Vielen Dank für die Bereitstellung als Rezensionsexemplar!

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