Rezensionen

Was ich im September gelesen habe…

Die neusten Bucherscheinungen präsentiere ich euch heute ein bisschen früher als sonst, denn am Sonntag geht direkt der nächste Artikel online! Heute habe ich eine bunte Mischung an Themen für euch vorbereitet: Virologie, Künstliche Intelligenz, Klimawandel und für Kinder ist ebenfalls etwas dabei! Viel Spaß beim Stöbern!

Für einen Überblick zeigt euch wie immer Penrose einmal alle Bücher auf einen Blick:

Penrose macht es schon mal vor: Gemütlich auf dem Sofa lässt es sich prima lesen!

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Viren sind das bestimmende Thema seit inzwischen schon über 1,5 Jahren und entsprechend gibt es zahlreiche Veröffentlichungen rund um das Thema. Mitgebracht habe ich euch heute das Buch von Ernst – Ludwig Winnacker. Der Autor ist Professor für Biochemie, hat knapp 15 Jahre das Labor für Molekularbiologie am Genforschungszentrum der Universität München geleitet und hat sich sein ganzes Forscherleben mit Viren beschäftigt. So ist auch sein Buch eine Art Mischung aus Autobiographie, Sachbuch über Viren und eine Übersicht über die Geschichte der Erforschung von Viren. Eine spannende Mischung!
Winnacker beschreibt im Buch viele persönliche Erlebnisse, Menschen, die er getroffen hat oder eigene Reisen mit der Welt der Virusforschung. Auf diese Weise stellt er den Lesern unterschiedlichste Krankheiten vor, erklärt den Virusaufbau an sich, macht auf Entdeckungen der letzten Jahrzehnte aufmerksam und beschreibt auch, warum eben nicht alle Viren gefährlich oder „böse“ sind.
Mein Fazit: Gerade durch die Kombination von persönlichen Erfahrungen und dem professionellen Blick auf Viren, gelang hier ein lesenswertes Buch! Die Texte sind leicht zu lesen, an ein paar Stellen ist ein wenig Vorwissen ganz hilfreich, aber auch nicht unbedingt nötig. Spannend ist, dass das Buch auf unterschiedlichen Ebenen gelesen werden kann und trotzdem für die verschiedensten Menschen spannend ist.

Das nächste Buch beschäftigt sich mit der „Idee des Humanen“ oder um ganz genau zu sein mit der Geschichte der Medizin, vor allem in Berlin. Ernst Peter Firsch und Detlev Ganten haben sich für ihr Buch viel vorgenommen: Sie wollen die Geschichte der Medizin erzählen, im Zentrum stehen Rudolf Virchow und Hermann von Helmholtz, Berlin als Wissenschaftsstadt bekommt einen großen Raum und schließlich berichten sie noch über die zukünftigen Aufgaben der Medizin. Klingt umfangreich? Oh ja! Positiv ist die klare Strukturierung des Buches, so weiß man genau, um was es gerade geht. Trotzdem ist der Zeitraum irre umfangreich für 250 Seiten, einiges wird da sehr gestaucht, anderes ausführlicher behandelt. Die Autoren wissen, worüber sie schreiben und quasi nebenbei erfährt man jede Menge neuer Informationen, manche gehören direkt zum Thema, manche eher nicht.
Ich hatte mich vor allem auf den mittleren Teil gefreut und fand den Abschnitt über die Medizingeschichte etwas langatmig. Der mittlere Teil über Virchow und von Helmholtz war sehr spannend und meiner Wahrnehmung nach am lebendigsten geschrieben. Auch der Teil über die Geschichte der (in erster Linie deutschen) Medizin des 20. Jahrhunderts und schließlich die Ausblicke auf zukünftige Pläne des Wissenschaftsstandorts Berlin waren interessant. Hier hätte ich mir noch mehr zu Charpentier und Drosten gewünscht, schließlich werden sie schon prominent beim Klappentext gezeigt, im Buch werden sie mit wenigen Sätzen abgehandelt.
Mein Fazit: Die Autoren haben sich jede Menge vorgenommen für ihr Buch. Ganz persönlich hätte ich mir gewünscht, dass Virchow und von Helmholtz der ganze klare Kern gewesen wären und die Medizingeschichte vorher, aber auch die zukünftige etwas mehr Raum eingenommen hätten. Nicht, weil es nicht spannende Themen sind, sondern weil ich beim Lesen manchmal das Gefühl hatte, dass das Buch nicht ganz rund ist. Man merkt aber fraglos, dass sie viel Wissen zu teilen haben und das Thema ist unheimlich spannend und vielfältig.

Künstliche Intelligenz ist seit ein paar Jahren ein ständiges Thema in Buchneuerscheinungen und da es uns alle direkt betrifft, finde ich es wichtig, sich zum einen auf dem Laufenden zu halten und zweitens zu schauen, was es so Neues auf dem Buchmarkt gibt. „Ada und die Algorithmen“ ist genau deswegen – und weil mir das andere Buch von Stefan Buijsman gut gefiel – hier eingezogen.
Den Titel und das Cover haben mir super gefallen – leider kommt Ada Lovelace dann an genau einer Stelle im Buch ganz kurz vor. Vielleicht wäre da ein anderer Titel passender gewesen…
Ansonsten liefert das Buch einen guten Einsteigerüberblick zum Thema, es gibt Beispiele über Beispiele und ein paar allgemeine Einordnungen aus Sicht des Autors. Was mir sehr gut am Buch gefällt, ist die Interaktivität, denn es gibt zahlreiche QR-Codes im ganzen Buch, die Zusatzinformationen, Programme zum selbst Ausprobieren oder zusätzliche Bilder liefern. Das ist sehr gut umgesetzt und einfach eine tolle Idee.
Mein Fazit: Zum Einstieg ins Thema ist das ein schönes Buch und es liefert vor allem das, was der Untertitel verspricht, nämlich „Geschichten aus der Welt der KI“. Insofern ist das Konzept des Buches wunderbar und angenehm lesbar umgesetzt worden. Wer sich mit dem Thema schon etwas intensiver beschäftigt hat, wird es eventuell nicht ganz so spannend finden.

Als nächstes habe ich noch ein Kinderbuch für euch: „Wie toastet der Toaster das Brot?“
Es gibt so viele technische Maschinen um uns herum, dass man manchmal fast vergessen könnte, dass das spannend ist! Oder wisst ihr, wie ein Tacker genau funktioniert? Oder eine Rolltreppe, ein Mikrofon oder der Automotor? Oft fallen Kindern diese Fragen noch eher ein, während wir Erwachsenen uns einfach an die Maschinen gewöhnt haben und sie im Alltag für so natürlich halten, dass wir sie manchmal vergessen. Genau hier setzt das Buch an!
Im Buch stellt Steve Martin die unterschiedlichsten Maschinen vor, ganz kleine, aber eben auch ganz große. Unterstützt werden seine Texte von den lustigen und gleichzeitig übersichtlichen Illustrationen von Valpuri Kerttula. Meist wird dabei auf einer Seite oder einer Doppelseite eine konkrete Erfindung vorgestellt und zwar anhand vieler Bilder und kleiner Texte, die drum herum fließen. Die Texte sind leicht zu verstehen, vom Lesealter würde ich ab Mitte der Grundschule anfangen, aber zum Vorlesen eignet sich das Buch auch schon vorher und nach oben gibt es eigentlich keine Grenzen, ich zumindest blättere darin auch sehr gerne.
Das Buch ist „Wie kommt die Milch in die Tüte?“ sehr ähnlich. Solltet ihr das schon haben, ist dieses eine tolle Ergänzung im gleichen Stil, aber mit anderen zu erklärenden Themen.
Mein Fazit: Ein klasse Buch, was genau hält, was es verspricht! Hier werden die unterschiedlichsten Maschinen oder allgemein technische Geräte so einfach erklärt, dass es wirklich jeder verstehen sollte. Die Zeichnungen gefallen uns gut und auch die Auswahl ist sehr vielfältig und man bekommt einen tollen Eindruck zu den Vorgängen!

Noch ein zweites Kinderbuch und ein zweites Mal Ada Lovelace im Titel, dieses Mal geht es aber auch im Buch um sie!
In „Ada and the number-crunching machine“ geht es um das Leben von Ada Lovelace, erzählt für Kinder. Ich habe ich englischsprachige Ausgabe, was gleichzeitig noch sehr motivierend für das Forschermädchen ist, denn so kann sie eine Geschichte über Ada lesen und gleichzeitig auch noch ihr Englisch üben.
Das Buch ist reich bebildert, alles im Stil, wie auch das Cover gestaltet ist. Die Texte sind meist kurz und umfassen noch ein paar Sätze. Damit ist auch schon klar, dass hier nicht ins Detail über ihr Leben oder die Forschung gegangen wird, aber das ist vollkommen in Ordnung für ein Kinderbuch. In meinen Augen soll das Buch Ada einfach spannend und gleichzeitig greifbarer machen und das gelingt mit diesem Buch. Es ist einer dieser motivierenden „du schaffst das auch“-Ansätze, der bei vielen Menschen super ankommt.
Mein Fazit: Ein tolles Buch, um für Kinder Ada Lovelace fassbarer zu machen und wenn ihr ebenfalls die englische Version besorgt, kann gleichzeitig noch etwas Englisch trainiert werden.

Beim nächsten Buch wird es historisch! In „Der Astronom und die Hexe“ lernen wir Johannes Kepler, seine Zeit und vor allem den Hexenprozess gegen seine Mutter kennen.
Johannes Kepler ist ein berühmter Astronom, der aber zu einer schwierigen Zeit lebte, nämlich Ende des 16. bis Anfang / Mitte des 17. Jahrhunderts. In Mitteleuropa war das genau die Zeit der Hexenverfolgung! Kepler kam nicht nur indirekt damit in Berührung, sondern er machte sich ständig Sorgen darum, selbst verfolgt zu werden. Verfolgt wurde allerdings tatsächlich seine Mutter, die zwar schließlich nach 14 Monaten Haft und Folter freigesprochen wurde, aber kurz danach wahrscheinlich auch an den Folgen starb. In ihrem Buch zeichnet die Professorin für Europäische Geschichte Ulinka Rublack diese Geschichte nach. Das Buch ist ein ganz schöner Wälzer und wer sich nur für Kepler und ein paar Notizen zu seiner Mutter interessiert, den dürfte das Buch eher anstrengen. Wer aber die Geschichte und die genauen Vorgänge dieser Zeit nachvollziehen möchte, findet hier eine ausführliche Sammlung! Die Geschichte der Keplers dient als roter Faden und wir lernen diesen Fall sehr genau kennen, gleichzeitig beschreibt die Autorin die Lebensumstände, weitere Beispiele und zahlreiche andere Personen ebenfalls sehr ausführlich!Der Rublack gelingt es ausgesprochen gut, zahlreiche Widersprüche aufzuzeigen, die Menschen im Geflecht ihrer Umgebung darzustellen und dabei nichts zu beschönigen. Gerade die Rolle der protestantischen und katholischen Kirche ist sehr unschön und wie die Männer zu dieser Zeit Frauen beschrieben, ist schwer zu ertragen.
Mein Fazit: Kepler war kein abgeschieden lebender Astronom und Mathematiker, er stand mitten Leben und dieses war nicht immer einfach für seine Familie. Ulinka Rublack hat hier ein spannendes Buch geschrieben, was ausführlich die Zeit der Hexenverfolgung an einem konkreten Beispiel beschreibt. Nicht immer leichte Lektüre, aber absolut lohnenswert!

Eines der Tiere, die ich mit dem Herbst assoziiere, ist sicherlich das Eichhörnchen und so passt dieses Buch perfekt in die heutige Sammlung!
Der Autor ist Professor für Ökologie und Naturschutz gewesen und war bis 2010 Leiter der Wirbeltierabteilung der Zoologischen Staatssammlung München. Mit Eichhörnchen hat er sich vor allem aus persönlichem Interesse intensiver beschäftigt. Vorgelegt hat er nun ein Buch,was sich rund um die kleinen Nagetiere dreht und wer sein Wissen über Eichhörnchen ausbauen möchte, der findet hier jede Menge Informationen!
Neben den Eichhörnchen selbst werden auch zahlreiche Verwandte der Hörnchen vorgestellt und mit den Eichhörnchen verglichen. Das ist eine gute Idee und gibt einem noch einen besseren Überblick über die Gemeinsamkeiten, aber auch über die Besonderheiten der unterschiedlichen Arten.
Die Sprache des Autors hat mich persönlich an ein paar Stellen etwas genervt und ich fand sie recht unpassend, wenn er zum Beispiel flapsig kommentiert, es wäre ja klar, dass die Männchen nichts zur Aufzucht des Nachwuchses beisteuern, sie könnten ja keine Milch geben. Wenn er selbst kurz davor und danach schreibt, dass die Weibchen viel Stress haben, die Kleinen zu versorgen und gleichzeitig sich auch noch um Futtersuche für ihren großen Energieverbrauch zu kümmern, würden mir da schon ein paar Sachen einfallen, die das Männchen übernehmen könnte… Ähnliche Interpretationen / Kommentare gibt es noch ein paar. (Wohlgemerkt: Es geht mir bei der Kritik nicht um die Eichhörnchen, ich fand den Kommentar des Autors nicht passend.)
Mein Fazit: Mir gefällt der Inhalt des Buches sehr gut, die Informationen sind vielfältig und leicht lesbar verpackt. Die Sprache gefiel mir an einigen Stellen nicht, da der Rest des Buches aber gut gelungen ist, stelle ich es euch trotzdem gerne vor.

Als nächstes schauen wir noch ein Buch rund um KI und Digitalisierung des Alltags an – dieses Mal aber ausdrücklich nicht ganz ernst gemeint und auch kein Sachbuch. Da wir uns hier aber immer wieder mit ähnlichen Themen beschäftigen, fand ich, dieser Ansatz könnte eine nette Auflockerung sein.
„Als Schisser durchs Netz“ ist der hübsche Titel von Jan Kowalskys Buch und das ist gewissermaßen das Programm: Er ist der ganzen Digitalisierung, dem ständigen Smartphone checken und Smart Homes bauen abgeneigt und findet das ganze nervig bis gefährlich. Seine Freundin und viele andere Bekannte um ihn herum sind da ganz anderer Meinung und nehmen quasi jede Neuerung gerne mit. Wie sich ein Freund schließlich in eine KI verliebt, er selbst aus Versehen einen Internethype auslöst, wie sich gestandene Menschen von Smartwatches rumkommandieren lassen und er am Ende trotzdem dem Ganzen weniger abgeneigt gegenüber steht, darüber schreibt er in diesem Buch.
Mein Fazit: Der Autor macht keinen Versuch, doch noch ein verstecktes Sachbuch daraus zu machen, sondern beschreibt einfach verschiedenste Ereignisse – sicherlich überspitzt, aber so, dass wir alle ähnliches sicher schon erlebt haben. Sehr kurzweilig, die Zeichnungen sind nett und insgesamt ist das Buch toll für zwischendurch und regt trotzdem zum Nachdenken an, ob wir nicht alle einen Digital Detox ganz gut mal gebrauchen könnten.

Und wer den Digital Detox machen möchte, dem sei gleich dieses Büchlein zur Unterhaltung empfohlen: 11 Kapitel mit jeweils 11 Aufgaben hat uns Albrecht Beutelspacher mitgebracht!
Die Aufgaben sind auf unterschiedlichen Niveaus angesetzt, aber sicherlich eher für größere Kinder, Teenies und Erwachsene gedacht. Begonnen wird in jedem Kapitel mit etwas eher einfacherem und es wird dann immer schwerer, einige Aufgaben bauen auch aufeinander auf.
Was mir gut gefällt, ist die Tatsache, dass es nicht einfach nur die Aufgabe und die Lösung gibt, sondern auch jeweils einen Lösungsweg mit Tipps direkt unter der Aufgabe. Die Lösungen sind dann verkehrt herum darunter zu finden. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich habe keine Schwierigkeiten damit, über Kopf zu lesen und gerade bei kürzeren Aufgaben schaut man doch immer mal wieder automatisch auf die Lösung. Also am besten abdecken!
Mein Fazit: Die Aufgaben sind gut verständlich und die Lösungswege gut erklärt. Wer Spaß am „Knobeln“ hat, dem sei das Buch auf jeden Fall empfohlen.

Brauchen wir noch ein weiteres Buch, was sich damit abrackert, den Menschen den Klimawandel als dringliches Problem aufzuzeigen? Ja! Denn offensichtlich befinden sich noch viel zu viele von uns in einem Stadium des „Ja, klar, wissen wir, dass das ein Problem ist, aber die anderen machen doch auch nichts!“. Das mag stimmen, ist aber keine gute Ausrede.
In „Zerbrechlicher Planet“ wird ein weiteres, eindrücklicher Versuch unternommen, diese Haltung aufzubrechen. Nicht durch viele Worte, sondern durch Bilder. Viele Bilder. Aus den unterschiedlichsten Ecken der Welt und oft in einer Vorher-Nachher-Weise. Um es ganz ehrlich zu sagen: Das Buch ist erschlagend und erdrückend und schwer zu ertragen. Gar nicht, weil die einzelnen Bilder besonders brutal sind, sondern weil sie einem an unzähligen Beispielen vor Augen führen, wie es der Erde gerade geht.
Bei jedem einzelnen Beispiel kann man natürlich sagen: „Na ja, es gab schon immer Tornados / Sandstürme / Überschwemmungen, das ist doch kein Beweis für den Klimawandel.“ Das ist sicherlich so. Doch wer nach Anschauen dieses Buches immer noch an Einzelfälle glaubt, die nichts miteinander zu tun haben, dem ist wohl leider nicht mehr zu helfen.
Mein Fazit: Ein wichtiges Buch, ein tolles Buch, ein trauriges Buch! Aber vielleicht auch ein Buch, was ein paar Menschen aufrütteln kann…

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Das Buch „Mein Leben mit Viren“ von Ernst-Ludwig Winnacker umfasst 188 Seiten, kostet 25 Euro und erschien im Hirzel Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.
Das Buch „Die Idee des Humanen“ von Ernst Peter Fischer und Detlev Ganten umfasst 264 Seiten, kostet 26 Euro und erschien im Hirzel Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.
Das Buch „Ada und die Algorithmen“ von Stefan Buijsman umfasst 235 Seiten, kostet 20 Euro und erschien bei C.H.Beck. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.
Das Buch „Wie toastet der Toaster das Brot?“ von Steve Martin umfasst 48 Seiten, kostet 12,95 Euro und erschien im DK Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.
Das Buch „Ada and the number-crunching machine“ von Zoe Tucker und Rachel Katstaller umfasst 32 Seiten, kostet 18,95 US $ and erschien bei North South. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen. Die deutschsprachige Version heißt „Ada und die Zahlen-Knack-Maschine“ umfasst 32 Seiten, kostet 16 Euro und erschien bei NordSüd. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.
Das Buch „Der Astronom und die Hexe“ von Ulinka Rublack umfasst 408 Seiten, kostet 12 Euro und erschien bei Klett-Cotta. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.
Das Buch „Das Leben der Eichhörnchen“ von Josef H. Reichholf umfasst 222 Seiten, kostet 11 Euro und erschien bei dtv. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.
Das Buch „Als Schisser durchs Netz“ von Jan Kowalsky umfasst 253 Seiten, kostet 14 Euro und erschien im Goldmann Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.
Das Buch „Zerbrechlicher Planet“ umfasst Seiten, kostet Euro und erschien im Kosmos Verlag. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.
Das Buch „Das Geheimnis der zwölften Münze“ von Albrecht Beutelspacher umfasst 160 Seiten, kostet 12 Euro und erschien bei C.H.Beck. Das Buch könnt ihr beispielsweise direkt beim Verlag, beim örtlichen Buchhändler oder bei Amazon bestellen.

Vielen Dank für die Bereitstellung als Rezensionsexemplar!

2 Gedanken zu „Was ich im September gelesen habe…“

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