Science Baking

Mathematische Weihnachtsbäckerei {Rezept}

Vorweihnachtszeit ist Backzeit und dieses Jahr habe ich euch zu diesem Anlass meine Interpretation der klassischen Mürbeteigplätzchen mitgebracht!

Unser Favorit: Das essbare Penrose – Dreieck!

Besonders verliebt sind wir in unser Penrose-Dreieck zum Essen (mehr zu der unmöglichen Figur hier), aber auch das Pi, die Atome und selbst die einfachen Sterne mochten wir sehr! Was ist eure Lieblingsfigur?

… aber auch das Pi gefiel uns extrem gut!

Die Kekse bestehen aus einem der einfachsten Keksrezepte überhaupt, einem klassischen Mürbeteigrezept, das seit Jahren von meiner Mutter verwendet wird. Wer mag, kann noch andere Gewürze oder bis zu 100 g Marzipan mit in den Teig geben! Den Teig könnt ihr auch für ganz normale Ausstecherkekse verwenden oder ihr formt den Teig ganz nach Belieben.

Zutaten:
200 g Butter, zimmerwarm
100 g Zucker (ich habe einen Teil durch Vanillezucker ersetzt, was nicht nötig, aber sehr lecker ist)
1 Eigelb
1 Prise Salz
1 EL Vanilleextrakt oder Wasser
300 g Mehl
1-2 Backbleche, ausgelegt mit Backpapier
Zubereitung:

  • Zuerst gebt ihr alle Zutaten, außer dem Mehl, in eine Rührschüssel und verknetet alles gut mit Knethaken (wer mag, kann den Teig jetzt auch gut einfärben). Anschließend kommt das Mehl dazu, ebenfalls mit den Knethaken verkneten – aber nur so kurz, bis sich alles gerade vermischt hat.
  • Nun schlagt ihr den Teig schnell (nicht zu lange in der Hand halten oder kneten) in etwas Frischhaltefolie ein, formt daraus ein Rechteck oder eine Scheibe und lasst den Teig mindestens 1 Stunde oder maximal 1 Woche im Kühschrank ruhen (der Teig kann auch eingefroren werden).
  • Wenn ihr die Kekse backen möchtet, nehmt den Teig aus dem Kühlschrank, halbiert ihn und legt die eine Hälfte wieder in die Kühlung. Den anderen Teil könnt ihr nun ganz nach Vorliebe auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche / zwischen etwas Backpapier ausrollen oder kleine Stücke abbrechen und nach Belieben formen.
  • Den Backofen auf 180 °C vorheizen.
  • Die fertig geformten Kekse auf ein Backblech legen und auf mittlerer Schiene etwa 10 – 15 Minuten backen. Die Backzeit hängt stark von der Dicke der Kekse und euren Vorlieben ab, bei mir bekommen die Kekse nur einen kleinen brauen Rand, wer sie lieber etwas brauner möchte, lässt sie einfach etwas länger im Ofen. Auf dem Blech etwa 10 Minuten auskühlen lassen und dann vorsichtig runter heben.
  • Den Rest des Teiges genauso verbrauchen.
  • Wer mag, kann die abgekühlten Kekse natürlich auch noch mit Zuckerguss oder Schokolade verzieren!

Guten Appetit und eine schöne Adventszeit!

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Ihr habt dieses oder eines meiner anderen Rezepte / DIYs ausprobiert? Ich würde mich über eine Rückmeldung freuen! Gerne mit Bild für meine „Von euch ausprobiert“-Seite. Oder markiert mich bei Instagram, damit ich euch finde!
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Übrigens darf ich mit diesem Rezept einen tollen WissKomm-Adventskalender drüben auf Instagram eröffnen. Ab dem 1. Dezember gibt es dort jeden Tag einen neuen Beitrag von verschiedensten Bloggern. Ich bin selbst schon gespannt, was uns da noch erwartet! Alle Beiträge zeige ich euch natürlich auf meinem eigenen Instagram-Kanal oder ihr klickt direkt rüber zum WissKommSquad, das ist unser Gemeinschaftskanal!

Und am kommenden Donnerstag startet die diesjährige Nobelpreiswoche! *Trommelwirbel* Auf die freue ich mich dieses Jahr ganz besonders und ich habe euch schon jede Menge Artikel vorbereitet! Ihr dürft gespannt sein! Alle Artikel werden ihr dann hier finden können!

Und falls ihr lieber andere Kekse für die Weihnachtszeit backen möchtet, dann schaut doch einfach mal auf der Science Baking – Übersichtsseite vorbei. Dort werden ihr sicher fündig!

Zum Pinnen für später

3 Gedanken zu „Mathematische Weihnachtsbäckerei {Rezept}“

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